, .xs Es H X N M ss s: XI W jHWsY XX s. W .s.T E O H U J T O E H BE W L. T its .ss.iFi;s C IF, IHWHIsMksYl s.WWs,H iiiss1qsiOI1HEss s icY M M H .fi,ssH:y Iäs7ssss4WF W WIWkiHIUhlM1I;k.IWWWMs;ls II kU.sJsII.ss M W: s..s .,.Jjg.s:1IE:YOk UT , s. UND AK U H Abb. 778. Aufbruch der Landwehr 1813. Anfang des Fricse5 von Rauche; Blürherdenkn1al zu Berlin. 19s Jahrhundert. und ,:ZrhinTke1 Rauch. Das erste Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts gehört in seinen künstlerifchens Erscheinungen noch mehr zu der vorhergegangenen als zu der folgenden Zeit. Es stand durchaus unter der Herrschaft des strengen Klassizismus, der in den einzelnen hervorragenden Meistern zwar eine glänzende, scheinbar verheißungs:s volle Vertretung fand, bei den Künstlern geringerer Begabung aber zu einem hohlen Formeltum wurde, das der steifen, geiftlosen und kalten Verwendung antiker Formen im Kunstgewerbe genau entsprach, die sich aus deu1 zopfigen Klassizismus durch das allmähliche Verschwindet: aller Nachwirkungen des lebens: volleren Rokoko entwickelt hatte, und für die, da sie zur Zeit der französischen Kaiserherrschaft ihre schärfste Ausprägung erlangte, auch in Deutschland die Be: zeichnung Empirestil landläufig geworden ist. So wenig ansprechend dieser Ge: schmack an sich auch ist, immerhin hat diese Zeit den Vorzug, daß sie noch ein einheitliches Stilgepräge besitzt. Mögen die Anforderungen an das Kunsthand: Werk noch so gering nnd dessen Erzeugnisse noch so unerfreulich sein, sie stehen doch in Übereinstimmung mit der in den großen Künsten herrschenden Richtung; das Bedeutende ist von dem Unbedeutenden nicht sowohl der Art nach als viel. mehr dem Grade nach unterschieden, durch die Wirksamkeit der größeren persön:i Athen Begabung, die aus der Anlehnung an das klafsische Altertum größere Vorteile gezogen hat. Die folgende Zeit ist die Zeit der Stilzersplitterung oder,