430 Gotik. kYE:sY,MZissL Hi. an S R .k,s,Y4 TSl7itt es JfÄHJYsH;3ZM7T9f.:ss EtF,,Y ..O1J c.sX5. :,s,tsIt9FM D Es es7.sisY7zRs IV s;sJi17t , J J; .,;IsOs , o, H. qsv i1sV4s;, ;J x,I ; E. O, e s . II V: sss NTT3Y.sHY H H es h, I; . sxt:xs: I E H H is is is is s UsZYIss.I E sc il H U if s5.Tq7 L H Mk, ils H fix Izu ON Si, XIV Hi F Jst se, : .ss .ssssVk7s9s.ss;sekssxssks ...sisk.is sc H; J 1 H ahrh. 3. Jahr. Abs. 259. Vischosssiak:c im Domschaiz z1:HiIdsshei:u. Jm Gegensatz zu den verhältnismäßig einfachen i Bauformen, in denen sich das Weihranchfaß aus dem Ist. Jahrhundert anfgipfelt cAbb. 257z, veranschaulicht die goldene Prachtn1onftranz der Stiftskirche zu Friylar Es, CAbb. 256; denn Reichtum einer großen spätgotischen Mon: stranz; der schone Kelch aus Prag iAbb. :z58J zeigt uns die für die Gotik bezeichnende Gestalt dieses Gefässes und dessen reiche Ausschmückung in der spiitgotischen Zeit. Ein Eis sIsIiJEsIs7IEssi Es weltliches Prunkgefäß derselben Zeit führt uns die silber: 37sQss7siss.. vergoldete Kanne der Genossenschaft der Goslarer Berg: Abb. 260. Die Dergkanne von 1477 leute vom Jahre 1477, welche im Rathaus zu Goslar im Rathaus ZU GOsk0Vs aufbewahrt wird CAbb. 260J, vor Augen. Ferner geben nEhrere dem 15. Jahrhundert angehörige Hauptprachtstücke aus dem Liineburger SclberschaH herrliche Beispiele von dem Künftlersinn und dem Handwerksgeschick der deutschen Gold: sck1miede dieser Zeit: da ist als eins der ältesten Stücke dieses SchaHes der sogenannte Bürgereidskristall, ein streng architektonisch gehaltenes Kästchen, das zur Ausben1ahrung einer in Kristall eingeschlossenen Reliquie diente, auf welche die neu aufgenommenen Bürger den Eid ablegten, ein Werk des Lüneburgers3 Hans Lasset, vom Jahre 1444 CAbb. 261J; ferner der sogenannte Achatbecher, ein Gefäß von einer für die Zeit sehr bezeichnenden Gestalt,