Peter Berretini.I 477 selten; diese zeigen an, wie sie von dem Mundeund dem Zeichen der Vorsicht abhängen. Diesem gegen über zur rechten Seite, siHt die Zeit gleichfalls aufWols ken,. welche weil sie etwas vonldem Glanz der Glorie entsernter ist, die blaue siiftsarbe annimmt. Sie hat. eine Sichel in der linken Hand und in der rechten hebt sie ein Kind empor, als wenn sie es verzehren wollte; zur linken Hand siehet man die drei; Parzen, welche spinnen und. das Gewebe des menschlicl;en Lebens zerreissen. Am änßersien Ende des langen Nanmes, welcher an den; Fensiern und vornehmsten lagen der Galerie ist, hat er drei; Frauenspersonen vorgesiellt, aus jeder Seite eine, und die dritte unten , welche einen Festen von grünen lorbeerzweigen halten, in dessen Mitte man drei; große fliegende Bienen in der Gehalt des Barberinischen Weinens siehet und diese siellen die drei; vornehmsten Musen Urania, Calliope Und Clio vor, welche, indem sie die Bienen mit Lorbeerzijoeigen umgeben, den Ruhm andeuten; den der Pabsi Urban der V1llte durch seines berühmte Gedichte erlanget hat. Eine andere weiblichen Figur errichtet mitten in diesem Fesion den päbstlithen Thron, diese ist.Roin, die Königin der Welt, deren Beherrscher er damals war. Nicht weit von dieser ists noch eine andere, welcheieinen goldenen nnd,einensils bernen Schlüssel unterXdie grose BischossmüSe zusam. menknüpft, dieses ist der Nuhm,.den dieser Pabst durch seine sWahl erlangte. Einige Kinder dienen zur Verä knüpfungi sdiesers Frauenzimmer und geben gleichfalls zu diesem Unternehmen ihren Beijsall. An der Fassade, welche gegen; über, der Thüre dies Saales sieht, ist ein 9Bacchantenfesi, wo man denaltensSilen, welcher von , einigen