40 AItchcistliche KuNsks Die ältesten, wenn auch dürftigen Zeugnifse christlicher Kunst finden wir in den Katakomb en, den ausgedehnten unterirdischen Grabstätten bei Rom und Neapel. Es sind stundenlange sehmale niedrige Gänge in verschiedenen Stockwerken, in den ,Wänden die en en Grabkämmerihen; bisweilen etwas höhere und geräumigere Kammern, kapelYenartige Räume, zur Bestattung besonders angesehener Personen oder zu religiöser Gedächtnißfeicr. Alles kunsilos, doch erscheinen in den kleinen Wandmalereien, Bildern des guten Hirten, biblischer Vorgänge, Bildnissen, die ärmlichen Anfänge einer neuen, der christlichen Kunst. Vergl. zum Folgenden: Kraus, Die christliche Kunst in ihren Anfängen. 1872. Hübsch, Die altchristlichen Kirchen. 1858 f. Otte, Kirkhliche Kunstarkhäologie. 4. Aufl. 1863. Liibke, Vorschule zum Studium der kirchlichen Kunst. 6. Aufl. 1873. Förster, Geschichte der deutschen Kunst. 5 Bde. 1851 ff. Otte, Gesch. der deutschen Baukunst von der Römerzeit bis zur Gegenwart. 1861 ff. Z. 50. Mit der staatlichen Anerkennung des Christenthumes ergab sich auch das Bedürfnis, für den Kultus würdige und ausgedehnte Räume herzustellen. Man wählte dazu antike Tempel, Badesäle 2c., sofern dieselben , U geräumig genug erschienen, was indes, da der christ: liihe GottesdienstdieTheil: nahme einer zahlreichen Gemeinde im Gotteshause H H S H selbst fordert, nur aus: . , H G E Es nahmsweise der Fall war. D U H H H U J Es So galt es, eine neueForm I J S H UT Z D für .die gottesdienstlichen Eis skj: Gebaude zu suchen, und F Ei Es Ei Ei . . F, E, E, E, diese fand sich vorbereitet L. H H D H in derMarkt: und Gerichts: E D D D D halle,basi1ica,nachderen I D D E D Of ss O Vorbild nunmehr die Christ: Ä ZU Z Z Z I lichen Gotteshäuser erbaut IV E, H E, H c wurden, mit Venuhung s2 H; im E H is; weniger der Bauforinen D E: H H ss des Alterthums, als des ,s7s Z Z Z F alten Maieriales an Es; H S H H ;2s IF Saulen,Werkstucken,Mar: , H R H E, J. ;sE morverkleidungen, welche I; E, H H H s,Js,I mit wahrhaft empörender E: H D Essig H Ei E Roheit und in ungehenrer : M s IF H H D As ,.il1 a in is H .2. U in ca gebrochen wurden. So gut D wie alle frühchristlichen Rom, BasilIea Ulpia, Grundriß. Kuchen Jt,,Hens ruhen auf antiken Säulen sind mit antiken Marmorplatten gepflastert; so wurden die edelsten Basiwerke der Kaiserzeit durch das erstarkende Christenthum zerstört. Die antike Basilika ist ein mehrschiffiges Langhaus für den Markt: verkehr, am Ende des Mittelschiffes abgeschlossen durch die um einige