136 findig machen oder lernen, ist, daß Eichen, Rosen und Maßliebchen aus Fasern und Bläschen bestehen und diese wiederum aus Kohle und Wasser; dennoch, trog allem Forschen und Priifen, weiß Niemand wie. CP.J Die 1I11abänderlichen äI9ert1Je. Die menschliche Natur, wie ihr Schöpfer sie schuf und erhält, ist durchaus harmonisch wo immer man seine Gesehe beobachtet. Kein physischer Jrrthum ist so verhängnißvoll, kein moralischer so gefährlich als der, welcher der mönchischen Lehre zu Grunde liegt, daß Leib und Seele Gegensätze bilden. In einem un: vollkommenen Körper kann keine vollkommene Seele, nnd ohne vollkommene Seele kann kein Körper voll: kommen sein. Jede gerechte Handlung nnd jeder wahre Gedanke drückt das Siegel der Schönheit, jede unges rechte Handlung, jeder schlimme Gedanke das der Entstellung auf Gestalt und Antlih des Menschen. Die verschiedenartigen Erscheinungen der Menschheit könnte man deutlich wie eine gedruckte Geschichte lesen, wenn die Eindrücke nicht.so Verwickelt wären, so daß es in gewissen Fällen Land in dem gegenwärtigen Zustande unseres Wissens in allen FällenJ unmöglich ist, sie vollständig zu entziffern. Dessen ungeachtet kann man das Gesicht eines durchgehends gerechten von dem eines durchgehends ungerechten Menschen