l15 zu.erforschen, ruhelos. Er segelt an ,,Herkules Säulen: paar4I vorbei; er ermuntert seine Schiffsleute auf der grenzenlosen Einöde des Atlantischen Ozeans, und wird plötzlich von der aufwirbelnden Charybdis des unabsehbaren Meeres verschlungen. In der Hölle, unter den schlechten Rathgebern, von den Felsen herab, sieht man die unaufhörlich leckende Flamme, die ihn umhüllt, hin: und herzucken wie ein Johannis: wiirmchen.s Das waltende Torturgewand, esschwingt hin und her, so oft er spricht, geht auf: und ab:l wärts, so oft er sich bewegt, und verdammt ihn zur ewigen Versuchung und dazu, vom Uebel nimmermehr erlöst zu werden. Ich möchte bitten, sich aus dem Sirenengesang die folgenden sechs Zeilen einzuprägen: ,,Denn hier fuhr noch keiner im dunkelen Schiffe vorüber, Eh7 er den holden Gesang aus unserem Munde vernommen, Daß er entzückt heimkehrte von uns und reicher an Kunde. Uns ward Alles ja kund, was dort in den Ebenen Trojas Troer und Danaer einst nach göttlichem Rathe geduldet, Kund, was immer geschieht auf nahrungspendender Erde.U Und dies ist vollkommenewahr. Kein Mensch, den gestrengen und unenträthselbaren LebensgeseHens ge: horchend, denen Sterbliche, um auf dem Ozean zu siegen, sich unterwerfen müssen, kein Mensch steuerte jemals an der sunheilsvollen Insel vorüber, der, so weise er auch sein mag, nicht angelockt worden wäre