Nro. 775. schlagen und entweder von außen .ss um die Pappdeckel hernmgelegt nnd ; aufgeklebt oder bei Leinwand: und Pappbiinden von innen mit dem Z Anfsatzfalz zusammen auf die Deckel is an geleimt. Das Au drehen der W; Bnndenden bringt diefGefahr mit sich, daß sie an den scharfen Rücken: kanten der Deckel zerreißen und die i Buchdecke sich vom Buchblock löst, E:D X. was beider gediegenenBefestigungs: I H H:;jJ art der haltbareren hohen Bünde i K kaum vorkam. Z Wenn der Rücken geleimt wird, dringt der Leim bei eingefügten Mk ZU Bünden auch in die Sägeschnitte s ein und giebt dem Rücken mehr Halt. Jnfolgedessen kann man auf das Ankleben des Bezuges an den W Rücken, auf den sogen. festen Rücken verzichten und seht den durch MAY, eine Einlage von Karton oder Schrenz versteiften Rücken hohl Fig. 45. Befestigung an Holzdeckeln. List liegt, sondern nur die Deckel mit den Lederbezug nicht ein, sondern einander verbindet, verleiht dem ließ ihn zum Schutz des Buches Buche freilich nicht solche Haltbar: über die Ränder überstehen. Ließ man das Leder am unteren Schnitte FT lang herabhängen, so konnte man E , es am Ende zusammenfassen und den Band an diesem beutelartigen Teil in der Hand halten und mit is einem Knoten oder Haken am Gürtel ; befestigen. Solcher Buchbeutelsind ; einige aus dem 15.Jahrh. erhalten E i Lfs Fig. 47J. Auch Buchdecken aus E weichem Leder mit überschlagender Z Z Klappe, wie sie die orientalischen i Einbcinde haben, kommen im Mittel: H Z F J alter vor. ; ; An den Pappdeckeln wurden die Hansschnurbünde früher ähnlich be: Z , festigt wie an den Holzdeckeln; sie , wurden durch Einschnitte zweimal dnrchgezogen nnd die Enden auf: geklebt. Jeht werden die über: stehenden Enden der eingelassenen VkMde Mk 0UfgSdVehk, platt ge: Fig. ice. Befestigung km Ho1zdecke1n.