1 es Verona , Verononsis , Liberalis. des Eingangs. Ausserdem befinden sich Freslsomalereien von Sto. fano in St. Anastasia, S. Lorenzo und S. Nazaro e Celso zu Vp- rona. In der öffentlichen _Gallerie daselbst ist eine Tafel von 14315 Sie stellt die Madonna mit. dein liinde von Engeln und den Ilei- ligen Silvester und Benedikt umgeben, in! der Lunette Christus am Kreuz, und an der Staffel den todten Heiland dar, Eine an. gBliE-Tüiiei, die Hreuzigung Christi, befindet sich in der Gallerie a i. Auch in Mantiia hinterliess SteiYano Werke. In S. Domenico bei dem Thore von Martello, und in den Cnpellen rechts vom Ein_ gange der Iiirche S. Franeesco sind Fresken von seiner Hand. h, einer Wölbung sieht man die vier Evangelisten sitzend vor Rosen- sspalieren und ßäumen init Vögeln. besonders Pfauen. An einer lvillllä lrechts in der Iurclie ist ein lebensgrosses Bild der hegL a aena. glm Leben des _A. Gaddi sagt Vasari, dass der Miniaturmalep Pietro da Perugia in den Qhorbdchern dCs Dqmes von Siena die Bilder Stetanifs in aninutliigen Miniaturen wiedergegeben liabe_ Naoh della Valle rühren aber diese Miniaturen vnnBenedetto da Matera und von Beneilictils inagistrrPmlli dlaynaldi .110?) die um 148i arbeiteten. Dieser Angabe widerspricht Lanzi, Indem e, glaubt, dass Pietro die in den ersten peeeiiiiien _von 1400 so be, i-nhinten Wandbilder des S_tefano wirklich CUPIPt habe. Allein dw Zeit passt tur Stefano nicht. Jener Vincenzo di Stefano. der Meister des Liberale, könntß der Sohn unser: Künstlers seyn. Wenn letzterer auch Stefano d, Zevio genannt jvird, scheint man ihn mit Aldighieri da Zcvio in Yerbtndung bringen z_u wollen. Dieser INICISUEF arbeitete eberb falls in _Ve_rotia, aber in der zweiten Halile des 1,4. Jilibrhtlndäel-ts. 2111: tAhlChlCPO de Jebeto, d. li. da Zeviu, macht Yasari irrig einen e e o. Verona! da: 8. ßuehi Vai-onese und Veronensis. VGPOHCRSIS, DOIIXIIIICUS; nennen einige irrig den Dom. Vitus. VGTOUEIISiS, JGCUbUS, Iiupfei-stecher s. J. Caragllo. Veronensis, Jacobus, Mai" von Verona, wurde erst Vülßweui, gen Jahren näher bekannt, _uiid Autangs (liunstblatt t858_Nr. 56, Passnvanfs Beiträge etc.) mit Jacobus d Ayanzi Veronensis muth- masslich für Eine Person gehalten. E. Furster (liunstblatt igfu Nr- 38) liatte sich aber bei der Untersuchung der Werke beider (Vgl. oben Verona, Avamio rla,) überzeugt, dass Jacubus Vero. nensis ein sehr unbedeutender, und _ein urchaus anderer Maler 5613315 J. d'Avanzo. Seine Bilder sind ohnßnille Elgßnlhüjnlich- 3581i 111 der Auffassung, zeigen __nur wenig kunstleriselie Bildung in der Zeichnung, und eine uber das Handwerksmassige nicht sehr erhobene B_e andlung. Im Palast Pisani_ zu Padua befindet sich eine Qapelle mit G3- mälden von. ihm. Sie stellen die Anbetung der Kdnige und den Tod der heil. Jungfrau dar. Unter den ildnisslignren des letz- teren Gemäldes sollen Boceaceio, Dante, Peu-artig und [lieh-o d'Albano seyn. In der Inschrift an der Mauer steht die Jahrzahl MIIJLXXXXVIJ. Vgl. Kunstblatt 134i s. 102. Veroncnsis, Liberalis, I. Liberale.