264 Ursus , Arnoldus. Ussi, Stefano. Ursus , Beet. A. de Arnoldus , Urßßnqur, Maler in Zaragoza, war um 1657 Ülätiä- C- Bermllde sagt, dass sich die Werke dieses Meisters emyfeh en. Uschners JÜIJÜS, Maler von Lübben in der Lausitz, machte u, 1355 seinß Studien an der Akademie in Düsseldorf. Auf der Hunsy ausstßllllng von 1358 sah man von ihm das ß lebensgrusse Bild de am Felsen verschrnachtenden Ismael. Uäillg, HQIIS, Maler, war um 1471 in Schlesien thätig. Seine Vvgi teren Verhältnisse sind unbekannt. Im Jahre 1644 arbeitete Q1, gleichnamiger Meister zu Schweiduitz. Er war ebenfalls Maler. Üsing, 3-, Hupferstecher, wird in der Beschreibung der Stadt Bi-es 1311, Brleg 1792, S- 440 erwähnt. Man hat von ihm einen grossen in Kupfer gestochenen Plan der Stadt Breslau. Dann fand Fiissly einem J. Using_ 8 Blätter für eine Tragödi, des holländischen Dichters J. Cats beigelegt. Üsing, Nq s. Unsin. USlüllb, DaVld, Architekt und churfürstlich sächsischer Hunstkäm merer, machte sich 1598 durch die Anlage des Thiergarlcns z, Colditz einen rühmlichen Namen. Er baute in Mitte des Teiche auf Quadern ein aehtecki es Lusthaus im Renaissancestyl, welche. als ein architektonisches ätunststiicla betrachtet wurde. Dieses 1m zieht sich aber zunächst nur auf das künstliche Sparrenwerli. Di, Kosten der Anlage beliefen sich auf 132.000 Gulden, wie wir i; den Misc. Saxon. 1777 S. 186 lesen. Uslaub lebte noch 1611i Z1 Dresden. Er kommt in W. Ferbefs Relation eines Stahlschiessen Dresden 1615i unter den Gästen vor. Uslenghi, Bernardlno, Male: von Pavia, wird von Bartoli er. wähnt. In den Kirchen der genannten Stadt sollen Altarbilde, von ihm seyn. Mcusel II. gibt von einem Bildnissmaler Uslenghi Nachricht! Dieser Künstler lebte 1739 in Iireuznach, und war alt. Die weiteren Schicksale UslenghPs sind unbekannt. Ustamber, Pedro de, nennt Milizia einen spanischen Architek. ien des XI. Jahrhunderts. Er haute auf Befehl des Königs Feb nando von Castilien auf der Stelle der ärmlichen Iiirclie S. Juan Batista zu Leon eine dem heil. Isidor geweihte Iiirche aus Stein In dieser ist das Grabmal des Künstlers , mit einer Inschrift, W131, ehe auf die Enthaltsamkeit und die Wuiiderkrait des Meisters am: merksam macht. Zugleich ersehen wir daraus, dass Ustambe, auch eine Brücke gebaut habe, welche nach seinem Namen ge. nannt wurde. Ussl! Stßfallü, Zeichner und Maler, machte um 1856 an_der Alm. Clemie in Florenz seine Studien, und gewann den PrQIS in der historischen Zeichnung. Er stellte bei dieser Gelegenheit den gu. ten Samariter dar, wie er in der Herberge für den verwundeten Juden Sorge trägt. Diese Preiszeichnung befindet SIQh in der Sammlung der florentixiischexl Akademie.