phabet gebunden sind. Indessen ist der Zeifpxlnkt, wo ein Werk dieser Art_ keiner Nachträge mehr bedarf, noch ferne, und tritt nur ein mit dem Absterben alles Sinnes für Kunst und Wissenschaft. Quis dens haue, Musae, quis nobis eximet artem? Wie weit mir mit diesem Bande meine Aufgabe gelungen, das überlasse ich dem Ermessen derer, welche zum Urtheil bei rufen sind. Das Werk muss für sich selbst sprechen, und ich gebe ihm nur die Zusicherung, dass dasjenige, was noch mangelt, und grossen Theils ohne meine Schuld nicht enthal- ten ist, zu seiner Zeit in einem sorgfältig bearbeiteten Supple- mentband naclifolgt. Möge es mir gelingen, die bisherige Theilname zu erhalten, und vielleicht neue Gönner zu ers Werben! _ München im November 1849. N agler.