Testnrd , Jacques Alphonsc. Testelin, Louis. 273 Illtitter _i_uit Umrissen für das grofse Werk übenAegypten , dann äiluiiwtle anti tlie WVerlie von] YIISCQIIILV Alllßll VGITSClIIEClüHC Atäuatinta- a er 11 Heuer aus, wec e im er age von Bu a un Basset Prschcilenäiä Fur das llguzöe Filhol stach er das Portrait des Phi- ipp e ampagiie, . . Seine Gemälde sind architektonischen Inhalts. Eines dersel- beii, welches er 181g zur Ausstellung brachte, stellt den Tempel in Dhenderah vor. Testard lebte noch 1850. Testard , _Jacqu_es Alplionse, Maler zu_ Paris, vielleicht der 501m des (ihigen hunstlers, ist durch Portraite und Landschaften bß- kannt. Letztere sind mit figuren und Thieren stalfii-t. Bei der Ausstellung im Musee National 1848 sah man Bilder von ihm. 5 dIm Iiunstjuurnal viPArlistels sind radirte Blätter von ihm zu n en. 1) äliiiei wigdlc Tliiere mit Raub, nach den Bronzen von P. J. ene o . 2) Panthere et Clievreuil, nach demselben, 18h, qu. fu], 5) Cheval attaquc pai- uii loup, nach demselben 1340, fo], TBSCG, Alfred, Lanilscliaftsinaler, miichte seine Studien in Paris, und unternahm dann lieisen in Frankreich und Italien, um Stu- dien und Zeichnungen zu _Gemälden zu sninmeln, deren er später in Oel ausfuhrte. Diese Bilcl_ci' bestehen in landschaftlichen Dar- stellnngen lilld in architektonischen Ansichten. Aiif'_der Ausstellung im lNationa -Museuin zu Paris 184g sali man von iliin die Ansieht ilerdßirläictlie vlßnASä Blinazet zulnvignon, und (31110 Mondschein- an sc at, gs n en en an taien. TBSIES, Jean, Maler zu Nanles, wiii-ile um 1810 geboren, und an der IiUnStSCllUlC'(.lCl' genannten Stadt lierangcbililet. Später be- suchte er zur weiteren Ausbildung er schon mehrt-rege- lurigeiie VVerlse geliefert hatte, als er sich in Nantes HIOLlGPlICSS- Teste malt Genrebilder und Landschaften, oder bringt vielmehr seine Scenen gBVYOhIIlIClI inlaiidscliaftliclier Umgebung an. Auch sogenannte Interioren finden sich von ihm. Teste , Borgoguone dalle , Beiname von Joachim Gonzalcs. Teste, s. Testa. auch Testelin oder Tettelln, Louis, Maler, geb. ZubParis 1615, trat in S. Vouelfs Schule, und gab schon frühe Beweise eines liicliti- gen Talentes. Später machte er die Werke der italienischen Blei- " ster in Fontainebleau zum Gegenstande seines Studiums, ward aber zuletzt enölhiget, au C- le Brun sich auzuseliliesseu, welcher be- kanntliei das Schicksal der damaligen französischen Kunst leitete. Testelin haue nicht Energie genug, um seinen eigenen WVeg zu verfolgen, und zu viel Bescheidenheit, um sich geltend zu machen. Er bedurfte daher des Schutzes des mächtigen Iiunstiyi-anneil le Brun, der die Originalität Testelin's der feinigexi unterordnete. Dieser Meister fand auch an dem geistreichen Umgaliäß Seines fiigsamen Schiitzlin s Gefallen, was ihm Yon einer Seite Cid. von anderer Seite Zllrüäisetzung bereitete. Eines seiner vurzüglichsten Werke ist die Erweckung der Tabitha in der Catlierlrale zu Paris, ein geriihmtes Gemälde von 1652, in Welchem der Idee und Aus- führung nach der Einfluss le Brun's zu erkennen ist. Ein anderes Naglerli Künstler-Lax. Bd. X VIII. 18