Sollbrig. Solnzeff, Iwan. 45 zubessern, wobei er aber wie Baldxnucci bemerkt. Gemälde ganz ZU Grunde richtete, Sollbrig , Solbrig. SOÜBWYII, Hßlldrlna A-g Malerin, wurde 1784 zu Harlem ge- boren, und von Hendricks unterrichtet. Sie malte schöne Blumen- und Fruchtstücke, und zeichnete auch solche in Aquarell. SOIllBP, Mlle. Clemence, Malerin zu Paris, eine jetzt lebende Künstlerin. Auf dem Salon 1845 Sah man V01! ihr ein Bild des Täufers Johannes. SOlllIDü, PIÜÜTO. Maler zu Messina, arbeitete um 1650. Er malte viele kleine Bilder in der Weise des A. Dürer, die ihm suvgut gelangen, dass mehrere derselben für Arbeiten des deutschen Mei- sters genommen wurden. Solhma war ein grosser Bewunderer Bin-er's, was ihn auf die Idee brachte, ihn auf solche Weise nach- zuahmen. Solly, Afthllr, Kupferstecher, nach Fiissly ein Niederländer, blühte um 1630. Wir ihnclen_ keines seiner Blätter angezeigt, wenn nicht einer der Monogrammlsten A. S. darunter zu verstehen ist. Solmar, JQLEOI), Portraitmaler von Ludwigslust, musste in seiner Jugend als der Sohn eine? Juden dießianrllung erlernen, ihnd aber dann Wan dem HufmalerIjentne exnen Lenrer, unter dessen Leitung er in einigen Jahfen gluclshcnekortschrltte machte. Später besuchte er die Akademlen m Berhn_unrl Dresden, wo er die Werke der Gallerie studirte, nnd auch 1_m Figurenzeichnen Uebung erlangte, Hierauf wurde er m Schwqnn Zexchnungslehrer, starb gher schon 1352 iu einem Alter vun einigen dreissig Jahren. Solms-Laubach, Chnstme Gharlotte Frxedemcke, Gräfin VOU, Iiunstliebhaberin, geboren 1744, widmete sich mit grosser Vorliebe der Zeichenkunst. Sie zeichnete mit farbigen Stiften mehrere Bildnisse, welche sehr gut aufgefasst und schön behandelt sind. Chodowiecki stach nach einer solchen Zeichnung das Bild- niss des Professors Andreas Böhm in Giessen. Einige ihrer Zeich- nungen sind mit 0G. Solmsn bezeichnet. Das genannte Bildniss trägt den Namen Laubach. Es steht vor dem Titel der A. d.'Bi- bliothek, Bd. LXVII. Starb um 1810. Solms, Friedrich Wilhelm Maximilian, Graf von, Kungtlieh. haher, fertigte um 1770 verschiedene Zeichnungen, und radirte auch in Kupfer. Es-finden sich drei Bogen eines Gedichtes mit zwei Vignetten von seiner Hand: Denkmal der Liebe einer noch betrübten Tochter, bei dem Grabe einer vortrefflichen Mutter, kl. fol. Die Vignetten sind ohne Namen. SOIIIZBE, IWilIl, Zeichner und Maler zu Moskau, akademischer Künstler, erwarb sich ein vielfaches Verdienst um die alten Denk- mäler der Stadt und der Umgegend, indem er dieselben zeichnete. Im Jahre 1842 wurde unter Mitwirkung des Grafen Golitzyn der Plan gefasst, diese in farbigen Lithographien nach der Weise En- gelmanxfs bekannt zu machen. Snegireif gab in dem bezeichneten