Seve, Jacques Henry. Severi-no, Zampoli. 315 Mlegorio auf die Verlobung des Dauphiu m]! dver Hßfzogm wir rie Antoinellc, Charpentier die S_tatu_e Qudwng .XV.-v_on 301711113? du", Nlussard einige Blätter für du: Hlstulrp fleßjflWlf-{rßs de 1059"! hülnai", E. Murenu die [Tröuung des slebenjulnrjgen PhlhPP 1' in Rheims, M. Th. Rousselet Tag und Nacht, Molfte Hunde 904 11118119, le Canut ein Blatt mit Architektur, C. A. Lmret das Bnhl- niss hrlnnlesquieuß u. s. w. J. de Sev-e starb um 1730- Seves JÜCQUCS Henry, Zeichner, arbeitete in der zweiten Hälfte dßä 18. Jahrhunderts in Paris. Er fertigte viele naturhistorische Zeichnungen zum Stiche, wie fiir die Werke von de la_ Mark, Bullen, K. B. Castel, L. F. JuulTx-et, Schi-eher, etc. Starb um 1795. Severdonck, Franz van, Maler zu Brüssel, ein jetzt lebender Künstler, dessen Werke Beifall finden. Er malt Lnndschalten und architektonische Ansichten. Auf der Briissler liunstausstellung von 18115 sah man von ihm eine Ansicht um Spa. 337911, GlüVanUl P3010; Maler, wird von Titi erwähnt, ohne Zeitangabe. Dieser Schriftsteller sah in St. Margaretha zu Rum ein Bild von ihm. welches die Marie: der heil. Ursula mit ihren Jungfrauen vorstellt. Severin: Hans; Formschneider. arbeiletc in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Böhmen. Im Gesangbuche der böhmischen Brü- der V00 158i sind lein und fleissig behandelte Blätter von ihm. Sie tragen die Initialen Hi S. und das Messerchen. SCVCEiU, Cüfl Thßüdür, Architelst von Mecklenburg-Schwerin. machte in seiner Jugend gründliche Studien, und wurde dann 1798 als Cunrlultteur angestellt. Er leitete in dieser Eigenschaft mehrere iiauten, und gelangte zuletzt zur Stelle eines Oberlandbaumeisteis In Dabei-an. wo er noch um 1812 lebte. Severin richtete auch ein besonderes Augenmerk auf die mittelalterlichen Bauwerke. Auf seine Veranlassung erschien ein Werk: Guthische Rosetten alt- dentscher Baukunst aus der liirche zu Doberan, Rostock 135g. Die lithograluhirten Blätter sind von Nigperdey. Sevfmno, Lorenzo und Giacomo, da San, Maler, blühten Im l_5- Jahrhunderte, wahrscheinlich zu Urbinu. In dieser Stadt 15181119 kleine dem Täufer Juhannes geweihte Kirche von 1416- V0l1 diesen Beiden Künstlern in Fresco ausgemalt. Man sieht (in Daräißllungen aus dem Leben des 'I'üut'ersi Johannes mit vielen Puflrailell nach dem Leben, allein diese Bilder sind nicht mehr in ihrem ursprünglichen Zustande. Die Figuren erhielten vor Un- gefähr 20 Jahren fast alle neue Kleider. Lenzi sehliesst 81-19 die- scn ltlßlßwext. dass die liiinstler hinter ihrer Zeit zurüßkblißbßll- Er sah auch noch andere Gemälde von ihnen, und dehnt die Le. beuszeit Loren-ma's bis 1470 aus. t 8.37371719: vlncenzÜp da S611, Maler, dessen Lebensverhältnisse unbekannt sind. Er gehört wahrgqhginlich dem _15. Jahrhunderte an. ln S. Duincnicu zu Fasan) ist ein Bild von ihm. Sevcrinu, EdlläfdO Zümpoli, Maler von Verona , war Schüler von A. Älarchcsini, bis er zur weiteren Ausbildung nach Bologna äißil