Booa, Johann Heinrich. 359 Stoclte gewahrt. Rechts unten steht der Name. H. 4 Z, 4 L" Br. Ö Z- 55) Die Ziege, am Piedestal liegend, an dessen Sockel man liest: Johann Henricus lloos in. et fecit. Rechts vorn erhebt sich ein Baumstamm, und im Grunde links ist ein Schaf. Im Gabinet Fries war ein reiner Aetzdruck und ohne Namen am Sockel. Dergleichen dürften sich äusserst wenige {in- den. H. (i Z. 6 L., Br. 6 L. Barlsch vermuthet nur, dass dieses Blatt zu einer Folge gehöre. Es ist wirklich das erste einer solchen. wozu Nr. 53. 56. 57, die Bartsch beschreibt, und Nro. 43 gehören. 56) Das geschorne Schaf und der Widder, ersteres in Mitte des Blattes stehend, letzterer ihm zur Rechten sitzend. Im Grunde rechts erheben sich zwei grosse Biiume, und in der Ferne links bemerkt man zwei Schafe. H. I]. Z. 5 L., Br. 5 Z. 11 L. Es gibt Aetzdriiclte, vor vielen Zusätzen. Bartsch Kupfer- stichltunde lI. 261. Bei Weigel g Thlr. 37) Die Ziegen, die eine, mit dem Zicklein, in Mitte des Blat- tes ruhend, die andere hinter ihr schlafend neben einem Baume, dessen Stamm man links am Bande bemerkt. Links vorn ist ein umgeworfener Baum und in der Ferne zeigt sich ein Iiirchthurm und Bäume. H. [t Z 5 L., Br. 6 Z. In der Schwarzenbergkchen Auktion 25 Thlr. 8 gr. Copirt in Walter's Painter Etchings. 33) Der Hirt und die ruhende Heerde. Ersterer, mit einem grossen Hute auf dem Kopfe, schläft an das Piedestal gelehnt, auf wel- chemeine grosse verzierte Vase steht. Links nach dem Vorgrun- de zu, ist die Heerde, welche aus zwei Ziegen, einem Widder mit grossen Hörnern und vier Schafen besteht. von welchen eines steht. lm Grunde sieht man einen Eseltreiber und in der Ferne einen Hirten mit seiner kleinen Heerde. In der Mitte unten Hßons fe-cit 166i. Dieses Blatt ist sehr selten. 1-1. 11 Z.. Br. 9' Z. 5 L. Bei Weigel. 16 Thlr. In der Schwar- zenbergfsctien Auktion 10 Thlr. A. Hertzinger hat dieses Blatt trefflich copirt. Es gibt Ab- drücke auf graues Papier und weiss gehüllt. 59) Die Huhnnd der Stier; erstere rechts vor einer Mauer lie- gend vom Rücken gesehen, der Kopf nach dem Grunde ge- richtet, wo links der Stier herkommt. Hinter ihm erhebt sich ein Hügel. Dieses Blatt ist äusserst geistreich behan- delt, es gehört aber zu den seltensten Blättern des Meisters. 11.5 Z. 5 L.. Br. 5 Z. A. Bai-tsch hat dieses Blatt genau copirt, und recht: oben seinen Namen beigesetzt. 40) Eine Landschaft, rechts mit Besten alter Monumente uud von Mauerwerk. gegenüber anderes Mauerwerk. Rechts vorn ist eine Pliitze mit Kräutern am Bandit. und in der_. Luft schwebt ein Storch mit einer Schlange. Ueberdiess erscheint in dieser Landschaft ein Mann im Mantel. Links unten: H. ltuos inv. et fecit, mit der Nadel gerissen. H. 5 Z. 5 L., Br. 5 Z. 2 L. Dieses Blatt kannte Bartsch nicht; in der Sammlung des Grafen Bigal war ein Abdruck. 41) Titelblatt, links mit einem stark behörnten Widder. der