284 Ramirez , Pielro. 1'. 11111 o S C r. 9 Peter. Bamirez, PGÖPO, Maler zu Sevilla. blühte um 1660. Er war eines der ersten Mitglieder der damals gestifteten Akademie in der ge- nannten Stadt. Bamirez, GiOVQIIDi , Bildhauer, wurde 1680 geboren. Er arbeitete zu Sevilla, und starb 1740- Ueber die Ramirez gibt C. Bermudez und Fiorillo Aufschluss. Bamirez de Arellano, Juan, s, Al-enano, Bamirez Benavides, Juan, s, Benavides, Bamis, GlÜVaÜÜla Hupferstcclrer, arbeitete in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts zu Pavxa. Selne Blätter sind von keiner Bedeutung. Seine Gattin Theresia, geborne Bonzini, stach ebenfalls iu Kupfer. Bamlmson, Bilrlnissmaler, arbeitete um 1304 in England. In diesem Jahre stach I-Ieath das Bildniss des Dr. Darwin nach ihm. Bammelacr, s. Ramelaer. Ram1nelmayer,_Adam, Bildhauer von Wien, wurde 130a gebo- ren, und an der Akademie seiner Vaterstadt herangebildet. Er arbeitet auch daselbst. 38m0, IVLFQCSIZYO, auch Raum di Paganello genannt, Bildhauer und Maler, der um 1280 90 für den Dom in Siena arbeitete, aber nach seinen Lebensverhältni;sen_ unbekannt ist. B. v. Rumohr, Ital. Forsch, II. 111g, fand ihn in einem Dekrete Sohn des Paganelli genannt, der von jenseits der Berge gekommen. Bamo, Albertino, Maler, arbeitete um 1574 mit Beifall in Savoyen. Ramßnet; s. Romanet. Baums, D011 Juan und AntODiO, zwei spanische Architekten, die um 1750 1785 arbeiteten. Bamoss D911 Francisco: Maler, besuchte die Akademie von San Fernando in Madrid, schloss sich aber bei der Ankunft des be- rühmten B. Mengs an diesen Meister an, und gelangte selbst zur Auszeichnung. Er malte historische Darstellungen in der Weise seines Meisters, und auch Bildnisse. Starb um 1805. 3311105, JOSÖ, Maler. ein jüngerer von keiner solchen Bedeutung. Künstler als der Obige , aber RGTUOSBP, Peter, Ciseleur und Goldarbeiter, geb. zu Batzen 1722, gest. daselbst 1801- Dieser berühmte Mann lernte in seiner Vater- stadt bei einem Maler drei Jahre lang das Zeichnen, und dann bei einem Goldschmiede dessen Kunst mit solchem Erfolge, dass ihm bald nach dem Ende seiner Lehrzeit die Verfertigung von sechs silbernen Altarleuchtern von getriebener Arbeit fiir die Pfarrkirche von Botzen anvertraut wurde. Hierauf ging er nach Augsburg; und von dort nach Paris, wo er fünf Jahre die Akademie der liünsw frequentirte, bei den besten Meistern seiner liunst arbeitete, llnfl sich vollends ausbildete. Im Jahre 1750 begab er sich von P2115 nach Rom, um die Werke der alten Meister zu studiren, und blieb dann bis auf, wenige Jahre vor seinem Tode immer in Italien- Ein einziges Mal kann er in den ersten Jahren in seine Vaterstadt