422 Plotarchus. Plüddemaxm , Hermann. 17.73 in- Beisayn des. H. B-oon, Brovesser Alleman, Ploos va_n _Amste], (I. Buys und B. Schreuder gefertiget hat, 4. a)1'irel- denumriss, b) in Rothsteinnlanier, c) schwarz gedruckt. 99) Marine mit Sßlmiffgu_,wnnch_ W. v. d. Velde jun., in Tusch- jnanier. Br. Z. Ö L. 100) Eineiihuliche Marine, nach gemselben und in gleicher Ma- nier. H. 4 Z. 5 L., Br. Q Z. 1 L. 101) Hafenansicht mitFiguren und Schikfen, nach J. Lingelbach, irrBistermaniep. Z. H L., Br. 5 Z. 1 L. 102) Eine ,Se_e mit; zqvei dreimastigen Schiffen und einem Segel- fahrzczzluge, JVRhFSQhBiKIHCh nach W. v. d. Velde. Federum- rxss, . 105) Landschaft mit zwei Figuren; anscheinlich nach J. C. Dietsch, in Tuschmanier. 11.11 Z. 6 L., Br. 5 Z. 10 L. 1M) Zwei Blumen-Jgnd Fruchtstüclse: Blumenvase auf einem steinernen Tische, Korb mit _Wein und Früchten auf dem- selben, nach J. v. Huysum. Tuschmanier. H. 7 Z. 6 L., Br- T5 Zu 10_ L. 105) Ein Blumensxück, nach demselben, 1755. In Farben. H. 8 Z. 10 L., Br. GZ". 1 L. Im Probedruck weniger vollendet. Ylotafbhuä , Yrotarchus. Plllßbarllg. Engen, Maler aus St. Petersburg, erlernte daselbst die Anfangsgründe der Kunst, und begab sich um 1828 zur weiteren Ausbildung ,na-'ch.München. Er studirte da einige Jahre an der ; königl. Akademie der Künste, ging. dann nach Italien. und unter- nahm zuletzt auch. eine Reise naehwder Levante. Pluchart malt Bildnisse und Costiimstücke. lrn Jahre 1859 lithograplxirke L. Nuöh ein weibliches Bildniss, Iüilgönenne betitelt. Pluclts, Johann AIltOIl AIJgUSUII, Zeichner und Miniaturma. 1er, wurde "1788 zueliortrijk geboren, kam aber schon als Kind mit seinen Eltern nifch Amsterdam, und erlernte das Uhrmacher- " handwerkl Eigentlicher Unterricht im Zeichnen erhielt er erst im achtzehnten Jahre, und bald darauf fing er unter Leitung von H. 1 de-Haan in Miniatur in malen an." Er malte zahlreiche Bildnisse und fertigte iiberdiees mehrere schöne Zeichnungen nach Malwer- lsenlaeriihmtef Meiätergfdiiä' in Iiunstkqbinetten aufbewahrt werden. Eine Miidonna mit dem liinde an d'ex- Brust von A. v. Dyck ge- Plüddemann," Hermann, Histdriemnaler, wurde um 1809 zu Col- Bdrgmgeboierfj in Berlin aber war es Professor Begas, der sich des ialentvolleri Jiilnglings fanqßhrn. Dieser unechte da in kurzer Zeit die"erfreuiiähäteinglßiifshhiptte",' und Vso kpnnte er später bei seiner " Ätilsüiift in Düäeeldoif sogleich jenes _Yei'trauen erwecken , Weiches in ,der'Fbigä"iiü' hoüfiirfGlxjäde äeiiäiiflgtwrvurjdtä. Pliiddernann gehört "wjetg: "in ehsten jiihg drifqi'lVleistern der Düsseldorfer l "Sciiiiie, beweisielf; 116115 'seit einem Deeennium in Reife Es "offenbaiet sich da- {erin ungewühnlichqblifaff des feisteg und Originalität der Auffas- Fprm und Farbe. 'Von seinen trü- TieYxYTTiPdeFn nennenWirjeniäyyävelbhes Carl den Grosäen bei Bo- 1. landeLeiche vorqteiig, Ißäll cßmpüflirt. Ein höchst ejgenthiimli- chesfüeiiliälde Vbnmfßläö ziäiäf-iuns Columbus, wie er die neue Weit '_erblielli't,; lüdüüj Viäillielgii eä Tüll" "uns jenen ergreifenden Moment I 7'. M3:- 1 u im [Tlfm-v; I