P8111! y, Louis. Louis- Pelitü hMiclleLl 1215 für dieses Werk, wie dievTransfigux-ation nach ßafm], da, Abendmahl nach L. d; Vinci etc. Ä Die tapzqnden Nymphen, nach van. der Werf, 1309 Muh franqaxs. X: Zwei Räuber, die einen Mann tödten , qu. 12. _ , 11' Ctii, LOUIS, Malgr, ein Zeitgenosse des obigen Künstlers, von welchem wir aber keine nähere Kunde haben. Er malte Bildnisse, scheint aber im ersten Deccnniunrdes 19. Jahrhunderts-gestorben 941g: von Paris gezogen. zu. seyn. l eulfa, Plerre JÜSÜPh, Landschaftsmaler, Schüler von I-Iue, der LumJSOO 181g in Paris arbeiIeLe. Er besuchte gegen Ehcle des 123i Jahrhunderts Italien, hielt sich einige Zeit in Rum auf, und zeichnete ,und malte da mehrere Bilder, besonders larchitelatxmische Ansichten und _LElIIdSCll8fl18Il. Auch andere italienisache Gegenden mxilie dieser Iiiiiistler, so wie Vaterländische, meisLens in (Jel , nur Iwexzige auf Porzellaig. E: finde; sich vqn ihm einegängiclnt von Rom; von den Caäcaiellen in Tivoli, 'von der Engelsburg ü. s. w. ehta LOUIS Marie, Maler, wurde 1781i zu Fontainebleziu gebo- lfen, kam aber in Alkiihen Jahren nach Paris, um Xbei- Moitte im Zeiehnen Festigkeit zu erlangen, bis es ihm endlich vergönnt Ward, in David's Sehnle zu treten. Er machte da gründliche Stu- dien, blieb aber in der Folge den Grundsätzen des Nleisters doch nicht getreu, sondern ging seinen eigenen YVegsLA der ih-m eben der beste schien. In der Folge richtete er selbst einiAtelier zum vUxiterrichte ein, wo Perspektive gelehrt und im " Ien unterwiesen wird. Petit malt Scenen, Architekturstiieläe an; Isandschaften, mit historischer Staßager Einen anderen'_Theil ma- cheh die Miniaturen und Aquäreilzeichnungen aus. , . . etlt, Jeall LOUIS, Lanrlschaftsmaler, wurde 1793 zu Paris gebß. Efeu; und von Mandevaere in den Anfangsgrüncleni der Kunst "terfichtet, bis ihntläegnaultunter- die Zahl seiner Schüler auf. nahm: Er widmete sich dem Fache der historischen Landschaft, und hat hierin nicht unrühmliche Proben geliefert, wie zwei grijs. sere Gemälde, von welchen das eine; "im, Besitze fies Qrufenf um Sulages zu Toulouse, den Anthenor vorstellt, wie er Lnsthenia vom wiithenden Ochsen befreit; das andere, welchesVicmnte So- Llages in Abby besitzt, den Kampf des rasendeh Rqlaml mit liodo- man! schildelxfh In der Gallerie Giroux" sieht man einen Vater," der, "selbst gerade mitlebensgefahr dem Schilfbruehe Qntmnnen, die Töchter mseinenFüsscn sterben sieht. Andere Bilder von'Petit sind in äenCabinetexi-Ävofd Mdyon, Siisse, Beaubeuf, Brillen 111a," Man "sieht da neben laxitleren auch landschaftliche Ansichten ubdMa- sinen. Mehrere seiner Gemälde wurden mit Medaillen beehrt. Petit ist Professor der Zeichenkunst im Collies Rqyilßtanislaus zu Paris. M111. Doms lülßhßl, Medailleur und Bildhauer, wurde, 1190 zu ß- -Pavis geboren, und Avou Cartellier unterrichtef, Was ihm von so größerem Nullen W31"; da er zugleich auch 1m Modellireniund im Praktischen der Bildhauerliunsi gründliche Kenntnisse erlangte. äpäter widmete er sich fast ausschließlich der Stempeläßbrleidekunst, .1;"und4en hat bereits eine bedeutend; Anzahl von VYerkQn geliefert,