558 Pa squier , Ant. Leon. Passari, Bern. Bildnisse in Miniatur und und starb 1806. Email , Mitglied wurde der Akademie Pasqmßr, Anton Iteßnard dey ßnamim zu Paris, bliihtewäh- rend der Ilerrscliaft des Kaisers Napoleon, und fand durch diesen auf mannigfaltige Weise Beschäftigung, Er fertigte Büsten, Sta- tuen und Basreliefs. Im Jahre 1810 führte er ein Basrelief "von bedeutender Grösse aus, welches, für den Saal des Corps legislag tif bestimmt, die Capitixlation von Ulm vorstellt. Pasquier wurde dafür. mit der grossen Medaille beehrt. -Irn Jahre 1812 fertigte er die Statue des Generals Hervo für dieiBrüclse Ludwig XVL- Eines seiner letzten Werke (1817) ist die Statue des Benä Dugay-T-rouin, welche ebenfalls für den Pont Louis XVI. bestimmt war. Pasquier starb um 1822. Pasqu_1l1n1, Gnovannl, Architekt, darin der zweEten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Italien geboren wurde. Im Jahre 1596 kam er naqh Liibek, um die Festungsbäuten zu leiten, und dann baute er auch mehrere Häuser. Pilsqllilini, ein italienischer Maler, der um 1787 in England sich befand. G. lieating stach 1788 nach iHm zwei Blätter, eine Kna- ben- und eine Mädchenschule vorstellend. Pasqulno, Bildhauer von Montepulciano, war Schiller von A. Fila- rete und B. Ciullagni, und ein geschickter Künstler seiner" Zeit. Bottari legt ihm das Grabmal des 1464 verstorbenen Pabstes Pius II. bei, welches bei der Demolirung der alteirPeterskirche in St. An- drea della Valle aufgestellt wurde. Es ist überall mit Basrelicfs geziert. irrig den JÄ s. dd Passe. Pasquiver, nennt Gnndellini Pass, de, und van der, Pasquier. P5155383 113d P3SS3CIIS, nennen sich auch die ;,de Passe." PßS-Sagliß, StCHanÜv Edelsteinsehneider, der um die Mitte vorige-n Jahrhunderts in Italien Ruhm genoss. Er schnitt grösster Fertigkeit in- verschiedene Arten von Edelsteinen. des mit Passante, BEIITOIOIIICO, Maler von Neapel, war Schüler von Spagnolelto, und ein glücklicher Nachahmer desselben, S0 dass seine Bilder für jene des Meisters genommen wurden. Diess war besonders mit der Geburt Christi in der spanischen Kirche St. Ja- kob zu Neapel der Fall. Lanzi scheint "ihm noch höhere Vorzüge zuzugestehen, als dem Spagnolet, wenn er sagt, dass Passante noch fleissiger in Zeichnung und Ausdruck war. Bluhte um 1640. P3881111, _Bernardin0, Zeichner, Maler (2) und Hupferstecher, arbeitete in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Korn, schon um 1577- Ob er Maler gewesen, ist nicht vollkommen bestimmt; man vermuthet nur, dass er sich als solcher nach Zuccaro gebil- det habe. Bartsch glaubt, dass Passari nur Zeichner und Kupfer- Stecher gewesen. Bartsch hat im Peintre graveurXVII. 27 B". zu- erst die Blätter dieses Künstlers von jenen .des B. Hisserotti geschie-