Pandolfo. Panicalc , Masolino daQ S09 nemVatcrlandesg starb aber zil ffühe, "bildung hätte erlangen können. 'als dass er seine volle Aus- Pandolfo , Schlachtenmaler; Bkeschi. Pandulphi, Kupferstecher, desson Lebensverhäitnissß Unbekannt sind. Folgendes Blatt wird ihm in F-renzeVs Catalug VderSamm- ; jung des Grafen Sternberg-Mannleräclieid beigelegt: Die bronzenen Thüren 'am Dome zu Pisd mit Sceilen aus dem neuen Testamente, Werke der Piszfni, jfol. Ikmclli, P0010, Maler von Verona, lernte copirtc mehrere gute Bilder, und malte auch etliche nach eigener Erfin- WA Jung. _Blühtc um 1700. vßif- PDÄDBIS, s. Panneels. PBUGO, nennt Ticozzi Panaenus. den Püllettl, DOYÜÜÜICO, Maler von Ferrara, geboren. 1460, gestor- ben um 1550 nach BaruHaldi, nach Andern starb enqäwl Diesen Iiünstler nennt Vasari irrii Lanerogund anderwärtswheisst er La- neti. .Sein Meister ist un elsanut, man weiss aber; dass die er- sten Arbeiten des Künstlers schwach waren; bis endlich Garbfulo "aus Rum znrüolskaln, der ihn noch so -vveit brachte, dass man dessen letzte Arbeiten Ineben die besten Cdes 1-5; Jah-rhuhderts- stel- len koxmteyiwie .den heihßndroas wbei den Augustinem zuiFer- 1' arm-a, ein grnssartiges und. prachtvolles Bild." ZufSus-Mariawin Va- du sieht man am Altar-e des heil. Mathias. denpBnsuclfMariens. -wi Im k. Museuupzu Berlin ist .-eine.schön7e Grablegu-ngwmibdem Na- .mßn'des IiüDJSCIQtSI in welcher die "Weise desi-ßrJa-hl-hundevts mit sehr grosser Strenge, gleichvmhl nicht öbne AclelnnndzmigJGeist und Charakter durchgeführt ist. Lanzi und Ticozzi behaupten mit i-Unrecht; dass in Dresden ein Bild von Panetti sein- r U. m, I. {Räfllüy RURIOiOyMaIer von CarmignanwlbeiTiäfojaßßüqießueerienti eingibt, yvährend Ticozzi ÜEE wurde 5 "1652" gebdrenfwmti vön GQ Vignali "in eer Malerei ünterrirchtct. Anfangs malte Panü kleine Bildnisse," dann Schlachten _u_nd Landschaften, so (dasg er den läeinea ep deßap w erhielt. -Starb1um 1700", mit dem Rufe eines'yorziig'lil3lien' 11833: Ü? .4" "11 j jjwßjb, nur L. . 1:1 j", .11, 11' .1 Baniili, PIGIJEQ Gßnlllß, Kupferptecher, dessen Gv dellkii g;- m. rvwähnfu nach,{Leichenbegähgnisise, {äraibfhälerg "Cäilafallliifiaini. nu wie Hwvrh wi" "i .1ß't P3115192 s. P. Nuvolone. T m": H f? liiaal lßurÜfi- nhiwäil zur? 1 1' ,liIJ2;ff.Iil: Pangratz, Bildhauer, der in der zweitenilHülftedex-um. Jahrhun- derts in Nürnberg lebte. Er zierte zwischen 1470- 1476 den 513- riensaal aus. "I 1 m16: ivqpixhahiöale 14.- wwwmmhaäenäf, 1' w ahusshnebenwF. Uccelu unterßeu liuuatlern; Wßlchßllllwundtän Au- s w ßßang Vdeshü. laluhunderts thaug.Waggpnhvoxznebxnüdü geuTa-uni wer-