Ninfc , Cesare d an e. Nipperdey , 243 Nmfe, Cesare delle, Mam von Venedig, soll Tintorettzfs Schii- ler gewesen seyn; wenigsrens eber ahmte er diesen lYleister nach. Dnc_ war er kein guter Zeichner, und in gewisser Handfertiglaeit scheint sein grösstes Verdienst bestanden zu haben, Ueber dem Portale der Iiirche St. Faustino zu Venedig malte er einmal in Einem Tage eine Vcrlaiiudigung ÄMariä, und es wird, um mit Ridolfi zu Sprechen, auch Niemand daran zweifeln, wer dieses Bild gese- hen. Blühte um 1600- . Nin gen , In gen. VOR Null; GIOVÜUUI, Hupfcrstecher von Urbino, arbeitete um 1747- Man findet von ihm ein Alphabet von römischen Majuskeln, die! auf landschaftlichen Grunde stehen. Einige der 25 Blätter haben den Namen des Künstlers, die anderen sind mit J. N. F. 1747 und 43 bezeichnet. NinO, Bildhauer von Pisa, Sohn des Andrea Pisano, erlernte die Kunst von seinem Vater, und gelangte zu grossem Rufe. Sein cr- stcs Unternehmen war die Beendigung einer Madonna vqn Mar- mor in St. Mama Novella zu Florenz, die sein Vater angefangen hatte. Von Florenz ging er nach Pisa und verfertigte da in der Spina in halber Figur ein Marxnurhild der Madonna, welche das Chri- stuskind saugt. Eine andere, grössere und schönere Madonna, von Nino verfer- tiget, reicht dem Kipde mit vieler Anmuth eine Rose hin, ein Werk, von welchem Vasari sagt (deutsche Ausgabe von Schorn I. 22, 39), Nino habe hier die Härte des Steins überwunden und ihm durch eine überaus feine Politur gleichsam Weichheit und Leben verliehen. Diese Gestalt steht zwischen den Marmorfiguren des heil. Johannes und Petrus, und der Kopf des letzteren ist das Bildniss Andreas, nach der Natur dargestellt. Nino arbeitete auch für den Altar von Santa Cutarina zu Pisa zwei Marniorstatueil, eine Madonna und einen Engel, der ihr den Heiland verkündet. Nach der Inschrift: am Fussgestelle sind sie 1570 vollendet. Man liest da: A di primo Febbrajo 1570 11116516 {igure feee Nina tigliulo di Andrea Pisanol Nioul, Formschneider unä Buchdrucker zu Brüqgel um _1750. Erbe- zeichnete seine Vignetep und Buchdruckerstocke mlt dem Buch stal-en N. Niouron 1 Niuron. NIPOIIG, Ignaz, Maler von Turin, blühte zu Anfang des vorigen Jahrhunderts. Er malte Frcscobilder und Altarblätter für die Hir- chen Turins und für andere im Piemontesischßn. In deqDrcifal- ' Ilgkeitslsirche zu Turin jst ein schönes Bild des entseeltan Heilan- deS in den Armen der Mutter. NiPPerdey: 0', Maler zu Potsdam, ein Künstler unsers 121111111111" dßfß- Man hat von jhm äussere und innere architektonische ÄAIP sichten m Zeichnung und in Oel. 16 "