402 Mon oyer. Mionsiau , Nikolaus Andrö. Monoyer, Monnoyer. NIOIIPCT 2 Momper. Ilionpercluer , s. Maupercher. Monpetit, Montpelit. MODPCQI, AUtÜYl de, Maler, der zu Anfang des 17 Jahrhundert: in Madrid blühte. In la Trinidad calzada zu Bfadrid ist eines seiner schönsten Bilder, den heil. Johannes de Mata vorstellencl, wie er einen Kranken heilt. Im Jahre 1627 concurrirte er um die Stelle eines k. Malers, die aber A. Nardi erhielt. Monrealesc , P. Morelli. Ilions , Ludwig, Jahr- MOUSQIÜI, Zeichner und Iäupferstecher, der zu Anfang unser: hunderts in Rom lebte. Er stach für Buchhändler. 1) Le Soldat romain blessd, nach Drouais. 2) Thisbe, nach Gautherot. Ii-[Onsiaus Nllwlaus Andres Zeichner und Maler. wurde um 1755 geboren und von Peyron in einer Kunst unterrichtet, die ihm bei seinen Zleitgenossen grossen Ruhm bereitete. Italien sah er nicht, dennoch gab ihm schon 1'787 die Akademie in Paris bei der Ueber- reicliung des Bildes, welches Alexander mit lducephalus darstellt, die Anwartschaft einer künftigenjlufnahme in dieselbe, was er 1789 durch das Gemälde mit Agis Tod wirklich bewerlistelligte. Von dieser Zeit an entstanden eine bedeutende Anzahl von Wer- ken, die theilweise die erfreulichste Anerkennung landen. Der Löwe von Florenz (der daselbst aus der Menagerie entkam, ein Bind bereits im Rachen hatte, und selbes dann der zu seinen Fiis- sen flehenden Mutter zu Fiissen le vte wurde 1802 von Cazenave th dA 1' th' 51h Ml" telltw" ges oc en, un nce in s ac yenes, we c es o iere vors , ie er bei Ninon de Lenclos den Tartulle verliest. Man rühmte an diesem Bilde die gute lebendige Anordnung; und die Wahrheit 2:11 Ausdrucläes-dtes indivildulellän (Ähafrakters. Ein spätereä gild, pomna un a mus er iet en umunterungspreis un ann wurde es zu Trianon iaufgestellt. Mit grossemßeitalle ,wurde auch das Bild des auf dem Todbette von den reunden umgebenen Rafael. auf enommen, wovon Landon Annales X. 101 einen Umriss gibt. Im äahre 1808 trug ihm Napoleon auf, die Versammlung der italieni- schen Consulta in Lyon zu malen, Monsiau löste aber die Auf- gabe nicht zu allgemeiner Zufriedenheit, da es dem Ganzen an Leben gehriclä, 112d di: Färämulgig inä Bläuliche fiel. Im Jakre 1210 ma te er mit esc mac un insic t eini e interessante nec o- ten aus der Zeit Ludwi XIV., und zweig geschätzte Bilder von 1812_und 1814 sind die ärönung der Maria von Medicis und die Predigt des heiLDionys, in der Sakristei von St. Denis. Das Mi- nisterium tlesdlnnern trug ihm 1817 auf, die Clytemnestra ihre Toch- ter umarmen , zu malen, und der König liess durch ihn für die Gallerie der Diana die Abreise des Lapeyrouse malen. Der heil. Vincenz von Paula, den er um eben diese Zeit malte, ist von Baquoi gestochen, und sein Alexander bei Diogenes, den ihm das