382 Martino , Pietru BlarIitöH , Iwan. die man in einer Entfernung vom Rückansicht; rechts der Hund und zwei Ziegen. Ohne Namen. H. 3 Z. 5 L., Br. i, 5 Zr. ß 22) Die Bettler; im Mittelgrunde sitzt ein Weib, gegenüber ein Mädchen, lpeide halbe Figuren. 1m Grunde links ein Knabe mit dem Stecke. n-eehts an der Mauer liest ein ande- rer im Buche, Ohne Namen und ggstpchen. H. 5 Z. Ö L., BnZIZJSL- 23) Der Alte. welcher in __seinem Gewande Läuse sucht. Ohne Namen und gestochenq H. 5 Z, Ö L., Bq'.„4 7.. {L L. Das Saummss, links vorn ein Weib mit den; Rinde. Ohne Namen. u. 4 z. Br. 5 z. a L, '25) ,Der- Alte-drückt den? Sei]; einer Traube in das Glas, im Mit- telgrunde trägt ein anderer den Iiurh auf dcmliopfe. Ohne Namen. H. 5 Z. 6 L., Br. 5 Z.r7. L. {außen Jäger bei dem, Weihe, den llasen am Stecke, links ein (älter. iuMarcp San Martino fece. H. 5 Z., Br. 5 Z. Q7), gDeiyMgnles,eltreiber,i_ vom rechts einWeib mit de: Spindel, , Ohne Nnrnen. Br. 5 Z. 1014. '18) lDeriHirt mit, zwei Iviiiben, dieeine stehend, die andere Ohne Namenw H. I; Z. 4 _Br. 5 Z. 1o-L. Die Dorffamiliei, links sitzt die Biillefll]. mit dem I-iinde, zwischen derliuyizzunil dem Schaale sitzt der Alte. Ohne Namen. H. 5 Z1, Br.-j Z. 10 Z._ 59) Mädchen demlYlilchliruge, gns; welchem der linabe Htrinlgit, rechts yopn pteht eine linh etc. Ohne Namen. H. g s Z- 1914-1, . 51) Der Hirt und die Hirtin. Marce San "Martina fec. H. 4Z., i. 31'516. Z. I- 52) Das Weib, welches Läuse sucht, vor ihr der Hund. Eben so bezeichnet? H. 5 Z"; 10 L., Br. 6 ZÄQIL. 55-) Eine Gruppe alter Mauer. Marco San Martina feoe. H. 8 Z1 10 L., Br. 7. Z. 5 L. MaPtiTTÖj PiÜÜTÜ Maler. von Giuliano im? Neapolitanischen, lernte bei L. Giordano, und brachte es in Neapel zum Rufe. Er malte Historien in OeLund Fresco. Starb 1756 im 78. Jahre. Marlllliü, San, Beiname von Franz Primaticcio. "r. - I MQYIZIHQH, IWBII, Maler und Lithograpli zu_ St. Petersburg, wurde um 1765 geboren und auf der Akademie daselbst zum Iiünstler ge- j bildeg. ; Er wählte daeLandschaftsfach, und zu diesem Behufe unlzeruahm er mehrere Reisen, um schöne Gegenden und Ansich- ten zu zeichnen, diemer dann durch die Jiitliographie bekannt machte. Er führte auch mehrere Landschaftsgemälde in Oel aus, und diese erklärte man Vals treffliche Werlseihrer Art; nur der Furbeptqn wurde elyvasi-matt befunden. Danxrmalte Martinelf auch Theaterdekorationen. Er hatte schon zu Anleng unsers Jahrhun- j derts den- Titel einesA kaiserlichen Bathes des Akademie der liiinste, und noch 1322 war er thiitig. Wir verdanken diesem Künstler eine Sammlung von 30 l-ilhogra- phirten Blättern, welche- eine malerische Reise von Moskau bis zur Gränze von China bilden. Die Prospekte sind nach der Natur aufgenommen, in Quarto. Die illuminirten Exemplare kusteten