L4 Loir . Loisy , Pierre 19) Der tiadtp Heiland am Fusse des Kreuzes. nach demselben, gxi. fo 20) Die hell. Famille, wo das Jesusl-annd auf dem Iireuze sitzt, nach N: Loir rund ful. 21) Diefhlexl. Fannlie mit vier Figuren, nach demselben, gr: qu. o_. 21) Das Bxldmss von Jean Leonard Secousse, nach H, Rigaud, 1708, in 4. Irn ersten Drucke vor der Schrift. 25) Les diiferentes nations de l'Europe, nach Lebrun. 24) Verschiedene Ornamente, nach N. Loir. LOIP, M'9 Maler, der um 1760 zu Paris durch seine Bildnisse Bei- {all fand. Einige seiner gemalten Portraite wurden gestochen, wie jenes des Herzogs von Broglie, Marschnls von Frankreich, zu Pferd, von Bugey. N. 'I'ardieu stach jenes der Mme. du Boccage. Dieses ist wahrscheinlich jener Loir, der noch 1779 als Mitglied zu Paris erscheint, und dessen Füssly erwähnt. Auch eine Mlle. Loir soll gemalt haben. Lßiscl oder LQYSC], Kupfßrstecher. der um168o inFx-ankreich ar- beitete, dessen Lebensverhältnisse wir aber nicht kennen. Folgende Blätter sind sein Werk: fol. Salomorfs Urtheil, nach S. Vouet, gr. imp. Die l-limmelfhhrt Christi, nach C. Ferri. Le paysan civil, nach Teniers. Blätter für S. P. de Beaulieüs Werk. LOISCI, Alexander Franz, Landschaftsmaler, wurde 1783 Z1! Neuilly-sur-Seiue geboren, und Watelet und Raimund unterrich- teten ihn in der Malerei. Diese übt er gegenwärtig zu Paris, und seine Bilder bestehen in verschiedenen Ansichten merkwürdiver Orte. Er bildet auch Schüler. h LOiSÜII, ein Jesuit und Baumeister, baute von 1711_19 (155 Schloqs Pommersfelden. U. G Pinz hat davon 20 Prospekte und Grundrisge gestochen , nach S. Kleinefs Zeichnungen. LOiSY, Pierre de, der Alte, Kupferstecher von Besaneon, der in den ersten zweiDecennien des 17. Jahrhunderts lebte. Seine Le- bensverhältnisse sind unbekannt! und von seinen Leistungen wis- sen wir wenig. Er ist vermuthhch Goldschmxed gewesen. In dem von Abbe Chifflet herausgegebenen Werke: Vesuntio, ist von ihm eine 1614 gestochene Ansicht der schwarzen Pforte. Lßlgyh: ltlerre de, der Junge, Goldschmied und Iiupferstecher, fähtetnanäeioän gder lxieffe, wurde um _165Q 1n_ Besangon geb." E1- welche er r fra suche xnit grnsser Leichtlgkeit, nnd die Blatter, 1e_erte, beweisen emen talentvullen hunstler, der es Welt halle Prlngen kunnen, _wenn er in Besaneon, wo damals die Kunst vnemg Aufmunterung fand, nicht gleichsam wie verschollen gelebt hatte. Er hatte vszemg Elirgeiz; mit seinem Loose leicht zu- fneilfn, blßgnugte er sich _mit Waypengtechen und Stempel zu ääazläxelläufe? Jahre 1658 erhielt er ein Pnvilegium, Schaumunzen 1) Das Bilclniss des Kaisers Leopold, 2) Jenes Philipffs IV. von Spanien.