2 Lodi, Albertino Lodi, Giacopo 4) Die Brücke von Gard in Languedoc. 5) Ansicht von Gaeta, mit dem Grabmale des Blauem. 6) Ansicht von Puzzoli, mit dem Mullo des Caracalla. 7) Ansicht des Theaters und Aquaducts zu Minturno. 8) Ansicht des Vorgebirges der Circe und des Tempels der Sonne. g) Das Monument, vorzügliches Blatt. 10) Ansicht von Westminster-Hall und der Abtei. U) Ansicht von Lambeth -H0use. 12) Ansieht von York, mit den Ruinen. 13) Ansichten von Leeds und Wakefield. Dann hat man von ihm: 14) hivre d? iiiverses Vues faites dülpres nature par W- Loclge, i . u. o t Fiissly gtlauht, dass ihm auch das Blatt angehöre, welches ein satyrisehes Fest verschiedener Mönchsorden vorstellt, und das Ba- san einem Wilhelm Loggan beilegt. Uns scheint dieses Blatt dem D. Loggan anzugehören. LOdl, AllJBrtmO da, Maler, der um 1460 am Hofe des Fmncesco Sforza zu Mailand arbeitete. Lomazzo ervwrähnt seiner unter den- Äexaigen Lombarden, die sich in der Persyelstive ausgezeichnet a en. ' Lomazzo erwähnt auch" eines Albertino Lodiggiano, und dieser ist wohl mit dem unsrigen Eine Person. LOtll, Giowzanhi BütlStil, Maler "von Cremona, der um 1539 bis 1611 geblüht zu haben scheint. Lanzi und Ticozzi erwähnen die- ses Künstlers nicht, aber Bartoli und Zaist. In der Kirche St. Egirlio und Omolfuono ist ein Gemälde der Madonna mit dem Binde auf den Wolken, unten die Heiligen Carl und Anton Abt, mit 1611 bezeichnet. "LOÖI, Manfredo , Maler von Cremona, bildete sich in der Schule TrottYs, und diesem Meister stand er hiilfreich zur Seite. Er malte indessen auch auf eigene Rechnung, doch steht er an Kunst dem Malosso nach. Bei St. Augustin zu Cremuna ist ein Bild von ihm, mit der Jahr- zahl 16o1t LOdi, Ermenegildo, Maler zu Cremona, Bruder des Obigcn, so wie Schüler von Trotti. Orlandi scheint ihn dem Meister gleich zu halten, da er von einigen seiner Werke nicht wusste, 0b er sie dem Ertnenegildo oder dem 'I'r0tt1 zuschreiben müsse. Dieser A. Künstler arbeitete um 1616- LOdi, GIQOOPÜ da; Male? imd Hiipferstecimer von Bologna, Schi. ler und Nachahmgr fiäs J. Valesxo. Malvasia IV. 154 zählt ihn unter die mittelmäßigen Kunstler. Bartgch, P. gr. XIX. 69, 53g; aber, dass Lodi; nach detii Blaue zxiurtheilen, welches er beschreiiat (N0. 1), -dem Valesig, m__der Zeichnung sovyolil, als im Stiche, wenig nachstelie. Seiuejilatfer waren wohl nie in grosser Anzahl voihanden, jetzt aber sind sie sehr selten. 1) Ein allegorisches Blatt; Mmerväsiind Ceres zu den Seiten des Wappens de; Cardiimls Ludovxsio, oben in den Wolken eine weibliche Figür mit Palineö und Königskrone. Im Vor- grunde sind zwei andere weibliche Figurgn, jene links mit Scepter und Mauerkrone, jene rechts sitzend mit Scepmr