458 Las, Jan Leschner, 26) Das Seetrelfen der englischen Escadre unter Hyde-Parlter, und der holländischen Flotte unter Cominandu des Admirals. Zoutmfin", 1781. Das Gegenstück, nach Paten. 2?) Die englische Flotte, wie sie unter Anliihi-ung des Admirals Roclney die linnzösische Flotte durchbricht, 1782, mit J. Fittler gestochen, gr. qu, fol. 23) Portraits of-dogs, harries, mit Leney nach Ph. Hacl-aert gest. LBS, Jan Van, Zeichner, und vielleicht auch Maler, dessen Le- bensverhältnisse unbekannt sind. Im Cahinet Paignon Dijonval p- 108 ist von ihm eine Federzeichnung beschrieben, welche den Herrn vorstellt, wie er den Knecht sclxilt, äaSS 01' 50511 Tillßlll V01"- graben. Die Composition ist in der Weise des Ferdinand Bol. Lesagß, Maler zu Paris, der aus Girodefs Schule hervorging. Er ist seit 18,10 durch Werke bekannt, und diese bestehen in histo- rischen und romantischen Darstellungen, in Landschaften u. s. w. llßsalnli, ChÜTICS, Maler, wurde 1795 in Paris geboren, und dil genoss er den Unterricht Bouton's. Er widmete sich dem Fache der Arcliiteliturmnlerei, und seine Werke dieser Art werden mit grossem Beifalle aufgenommen. Im Jahre 1827 erhielt er bei Gele- genheit der Ausstellung seiner inneren Ansicht der Suuterrains der alten Benediktiner-Abtei zu Maubuissons eine Medaille erster Classe. Dieses Bild ist in der Sammlung Sonimerard. I1n_ Jehrß 1822 trug ihm Sßiläßl Intelrxiloiäeälles 'l'hurznes de PArchamP bCl Bon- tainebleau eine go tene e a1 e ein. LGSbOIIhGDIiS, "Bildhauer, dessen Vaterland und Lebenszeit hnbc- kannt ist. Er fertigte die Statue einer Muse mit der Harfe. Seiner erwähnt Athenäus. , Lescaher; Zeichner, der um 1770 zu Paris lebte. Er zeichnetß Landschaften mit verschiedener Staffage, Arehitehturstüclte u. s. w- mit der Feder, in Aquarell und Bister, Leschlie, G. Eduard," Lgghograph umq Maya, m, Berlin, ein jetzt lebender junger Iiunstler, da wir ihn noch 1854 als Schiiler der Akademie bezeichnet fanden. Er malt Purtraite, und Solche lithograluhirt er auch, wie in neuerer Zeit jenes des k. preussischen Cainmersängers Stiimmer, nach Stein. Ein I-Iauptblatt der Lithty graphie ist seine Darstellung der Geliebten Titian's, nach dem rel- zenden Gemälde des Letzteren im h. Museum zu Berlin. DiesCS _ Blatt, von welchem es auch saubenetilorirte Exemplare gibt, macht durch das schöne Licht auf dein klaren ausgebildeten Angesicht, und den runden Formen des Armes und Busens eine sehr angv nehme Wirkung. In Dr. I{ugler's Museum von 1835 und in der Spener'schen Zeitunggclesselben Jahres ist des Bildes und der Litho- graphie sehr rühmlich gedacht. Die Nachbiltlung ist in gf, fOl-n Preis i Thl. . Ein neueres Blatt ist jenes, welches die Treibjagtl nach einem Hauptbilde von C. Schnitt in der Sammlung des Baron Sternbcrg vorstellt, qu. roy. foL, Preis 3 Thl. Leschner, Landschaftsmaler, bildete sich zu Dresden unter IilengeYs Leitung, und 1819 zählte man ihn bereits zu den bessern Hiinstlerfl M. seines Faches. Man hat von ihm Landschaften und Viehstüclae, div zwar jenen des Meisters nicht gleichlsommen, aber in Haltu-llä und Colnrit ebenfalls Lob verdienen.