IIES3: Johann Michael. 147 tima, (111. 8. Sehr selten, da die Platte abgeschliffen wurde, 49) Waldparthie mit Anglern und Wasserfall, ein Mädchen sitzt lll-llläi? Gestein 1793, gr. 8. Es sind Exemplare mit Farben ge- iu . 50-50) Sechs Blätter Laridschaftscompositionen in schweizerischem llgüfl ilialißniäßhßm Styli 1798, gr- 4. Es gibt braune und gelbliche ruc e. 57-g3 Sfechs Blättervßegeliidcnj von Iser, der Gotthard-Strasse, azi an 9 unweit isp ei gogea, am Zu ersee 17 c u. . Hauptfolge. Von der Gegend bei Visp gibt csiAbcagiiclile vor und mit der Schrift. 64) Diefischerliiitte am Vierwalclsti-itter-See 1793, gr, fÜL 65) Jtzilieiiisclie Villa_ am See, rechts ein Boot, qu. 8. Selten. ÖÖ) Jtalienisches Weinhaus, linlis ein Quell, qu. 3. Selten. O7) Italienisches Bauwerk mit Bercola, darunter ein Mann, qu. 8. Sehr selten; die Platte wurde ab GSClIlllHUn. 68) ifliisicht bfeilVals im Medelserthal in iiindten, mit Räuberübgr. a , iu. o . 69) Ein Blzrgdorf in der italienischen Schweiz, vor Hirten um] Vieh, qu. fol. 70) Waldpartliie mit der Aussicht auf einen See, im Vorgirund Jäger und Mädchen am_ Brunnen, qu. fol. 71) {Xussiclit aufs mittelländisclie Meer von der Hiilie bei Genzano, 1m VfJrgi-nnd Hirt und Hirtinnen bei der kleinen Heerde, 1798, gr- fol- Im ersten und einzigen Abdruck. vom Meister selbst gezogen, ehe die Platte von Lips vollendet wurde, steht un- ten links: 1795 in Oel gemalt, geätzt 1798 von L. Hess. Die- ser Abdruck war in der Sammlung des Dekan Veitli. Auf den zweiten Abdrücke-n liest man: Ludwig Hess fec.- qu. fol. 72) Die Villa Pliniana, qu. fol. 75) Landschaft: am Luganer-See, mit tanzenden Bauern, qu, fol. '24) Der Bergsee auf Oberplegialp, qu. fol. 75) Der Fall der Aar auf dem Grimsel 1798, qu. fol. Diese vier Blätter bilden eine Gapitalfolge. 76) Die Auswanderer aus den Alpen, qu. fol. 77) Die. Plünderung und Frolinarbeit jjgg, qu. fo], Diese Blätter waren zur Unterstützung der Kriegs escliäcligten bestimmt] 78) Die auswandernde Eißlllille noch einmal von der Gegenseite. Decan Veith hatte ein Exemplar im Gontour. bezeichnet: L. Hcss fec. Xbre 1799, qu. fol. Aeusserst selten. 79) Ansicht des Bheinspi-ung und der St. Martinskirclie zu Basel 1818, zart raclirt, qu. 8. HGSS, JOhHUII Michael, Historienrnaler, Professor der Zeichen- kunst an der Laiserlich königlichen Ingenieuralaademie in Wien, geboren zu Eplau 1763, widmete sich schon im 15. Jahre ganz der bildenden Kunst, der Oel und Frescomalerei. Im Jahre 1789 begßllil er den Cnrs an der Wiener-Akademie, Wo Professor Mau- rer ihm vorzügliche Theilnahine schenkte; 1791i gewann sein noch im akademischen Rathssaal aufbewahrtes Oelgemälde: „Priamui den Achill um Hektors Leiche flehend", den ersten Preis und 1794 erhielt er auch die Professur der freien Handzeichnung- M!" seine Nebenstunden waren der Historienmalcrei geweiht. 56m6 meisten Oelgemiiide sind grosse Altar-blätter, die sein Vatefland Ungarn besitzt. llfläündprheit seine Vaterstadt Erlau- In de" Buche (les dortigen Semlllarlullß ist der heilige König stePhanv d": Ilimmeuähl-t Mariä, Johann der Täufer und Nepomußk. Szatmos Ujvar in Siebenbürgen besitzt vier Seitenaltarblätter, von seinen 10'"