Fressinger. Freudenberger, Sigmund. 433 FPBBSlU 01', Iiu ferstecher, dessen Lebensverhältnisse uns unbekannt P. , s gimL In Brullloüs Calalog der Frhr. Vmx Aretm sollen bnmmlung ist von seiner Hand ein Blatt erwähnt, das den auf der Erde 1m. geuden Amor mit Pfeil und Bogen vorstellt, nach G. ABenx, gr. g, P1881331, G; A-y Iiupferstecher, dessen Lebensverl1ältnisse_11ns un- bekannt sind. Im Jahre 1789 gab er nach Bälthläune zwel Allälph- ten von Iiilborn mit der Rhede in Lavismanier heraus. Freu- s. Frey. Freude, MHIIIIQS, Miinzmeister der Stadt Lübeck um 1622 Er ar. beitete auchlztiir die Stadt Hamburg, und bezeichnete einige Stii- cke mit M. . "t Freudenberg, Eduard, geboren 1808 in Neuavied am Rhein, be- gann lseirßelsmdlien zuf der Malexi-Aläai-ileinie {u DFBSÖBIL- Von da zuruc zge {E irt, esc äifti te er SlCl zu ause äußere Zeit mitlfor- traitmalen. Im Jahr 1852i gieng er nach München, seit welcher Zeit er sich ausschliesslich mit dem Genrelach beschäftigt hat. Frcudenberger, Sigmund, Maler und Hupfersteclier, geb. zu 50m IT-lä, gest. 1801. Dieser trcPfliche- Künstler lernte bei E. Handmann, bis er 1765 mit A. Zingg nach Paris ging, wo {er mit VVille, Iiallö, Bnucher, Grenze und Hoslin Bekanntschaft inaehte, lauter Männer, die zu ihrer Zeit bedeutenden Einfluss hatten; aber auch Freudenbcrger genuss in seinem Vaterlandc bedeutenden Ruf. Anfangs beschäftigte er sich mit Bildnissmalen in Oel und Pastell, und man findet von seiner Hand gemalt-mehrere Damenbildxiisse. Hierauf malte er Genrestücke im Geschmackes Lancrefs und YVat- teau's, und diese Bilder fanden damals vielen Beifall. Zuletzt kam er auf den Einfall, verschiedene Scenen aus dein Leben L-iCPiSClHfVCi- zer in leicht geiitzten und von ihm selbst fleissig colorirten Blät- tern herauszugeben, in denen aber die. Figuren seiner ländlichen Bewohner nurzu oft das Geprägeddizr Aifelataiiou der lranzöeischen Hauptstadt an sich tragen, und 111er ieisst es im Journal des Luxus und der Moden, er habe die llriiidchcu aus Buucherßs Fabrik in Oberhasslische Kleidung gesteckt. Doch ist er nie uxiedßl, ge- schickt in charakteristischer Aufßassnng, Csrrßlit in derbzeyghriunä, und besonders liebte er. naive Gestalten, enen man a er AD 11H lieber Tracht die RaEinerie. des Städtelebens aüiiehtr; doch ist sein Ruhm nicht unverdient. .-Zu seinen schönsten, ausgemaltßll 515i" tern gehören: Le retour du, faucher. lt. La balanceuse, das Gegenstück. Le döpart du soldat suisse de son paysw Le retour du soldat suisse. Gegenstücky-quvfol- La toilette ehampetre, 4. La propretö villageoise. Gegenstück. Les chnnteuses du mois de may, 4. La petite {täte imprevue. Gegenstuck. 1 Lh fileuse villagcoise. La devideuse rustique, Gegßrlßtück, kl- 4- Le villageois eqnteut, Z. hoch, g Z. breit. Lesßßtns xnaternels, Pendant. l ' La visite au Chalet. H. S; Z., Br. 11 Z. Le retour du Amarche. Gegenstück. Le repast rustique, beinahe in gleicher Grussc. Uhospitalitö suisse; Gegenstück. 31