482 Ffere de Montizon. Fresny , Charles Biviäre Fräre stehend, mit einem Gedichte von L. Bcchstcin begleitet. zig bei F. A. Leo 1851- de IHOKIÜZOII. S. Montizon. Fpgrög, Theottlßr, Maler von Enchhuysen, wie er 1643 aus einer guten undreichen Falnilie geboren wurde. hr erhielt eine sei-g- fältige Erziehung, erwzililte {aber aus Vorliebe das Fach der 31319. rei, und bildete sich hierin in Italien eus. Seine Fortschritte wa- ren bedeutend, und ldiefltrheiten, die er llGiGrlLO, reehifei-[igpn das Loluldnis ihm zu fheil wurde. Im Jghre 16L8l beriet ihn der bekannte ey nach England in der H0 nung im In Windsor heschiittiizieii zu können, wasljedoch vereitelt wlurde. Doch muss sich der 'iinstler einige Zeit in England aufgehalten haben , denn VValpole sagt, dass er hier zwei Schüler gebildet habe, den Malu- Th. Hill und den Iiupfersteeher R. Williams. Der Tod ereilte ihn im Vaterlande 1695, nachdem er zahlreiche VVerhe gefertiget hatte. Freret, Peter, ein Ku ferstecher, der im Catalove von Brandes e- P g. nannt wird. Dort werden drei äilatter aufgetuhrt, welche die Rhede zu Cherbiirg vorstellen, 178 . Fresclii, P8010 de, Bilclnissmaler_zi1 Venedig, wo man in ver? scliiedeneii Gebäuden Bilder von ihm findet. _Ei' lebte um 1530 und nach Zaiietti dürfte er mit I". Franeeschi Eine Person seyn. FTBSIIB, du. S. Diifresnc. FIGSIIG, L. du. S. Ch. B. du Fresny. , Fresnel, Boniain Frangois, Architekt, wurde 1795 zu FOtIlIDCC geboren. Er studierte seine Iiunst unter Leitung des F. Debret zum geschickten Iiilnstler, und daher schlug ihn dieser auch zu verschiedenen Arbellißn vor, wie 1820 zum Baue des neuen Saales der Oper, u1id__daiin _z_ur Leitung der Unternehmungen der lag]. Schule der schonen hunste. Er fertigte auch mehrere und ver- schiedene Plaiie und 1329 erschien sein VVerls: Suiula, nöcessitd du fonder des niaisons de refuge pour les condamnes hberes etc. FPGSIIOY, du. S, Dufresnoy. Frgsny, Charles Biviere du, ein vornehmer Franzose, der 161;; zu Paris geboren wurde. Er wollte alle Ixunste erlernen, Malerei, Plastik, Baukunst und auch die Gärtnerei. _Ei' zerschnitt verschie- dene Iiupfersticlie und setzte aus den Theilen derselben andere Darstellungen zusammen, eine Spielerei, die damals in Verwunder- 'un setzte da er "sogar die Augen und Nasen vei-taus-chte. Später wuäde er Öontrolleur der 1h- Gäiäen; äuch besass fzrxlärosses Talint in solchen Aula en. Er egte ein innige _zwei ane zur n- lage defgartenä zu Versailleslvor, die Ausfuhrung war aber zu kostbar. u Fresny starb 1724. Man hat lvon diesem Iiiinitler aluch einige 31421101", und b? dig- se Gele en ieit müssen wir iemer _en, cass wir im wegen (er a wr' he im Ortho ra hie wahrscheinlich schon zweimal auf cliihrt hexe n 1' h gt PD t" l Carl Duf g aßen näm ic un er u i-ene um resne. Auch diesem Dufresny wird das Blatt mit der Zusammenkunft Kaisers Otto's III. mit St. Nilus zugeschrieben. Es ist schön ra- dirt und im zweiten Drucke mit LebloncPs Adresse vorsehen; qu- "roy. fol.