Fran ck , Johann. Fran ck , Max. 451 unter ist sein Gemälde mit Jakob und Esau, das in die St, Anna- Iiirche kam, berühmt. Auch in andern Iiirchen sind Altarbilcler von seiner Hand, In der Stiftskirche Obermiinster zu Regensburg xst_ sein sterbender Franz von Assisi, und drei andere Bilder sind im evangelischen Waisenhause zu Augsburg.- Dieser Künstler starb zu Augsburg 1687 im 60sten Jahre. Die beiden Iiilian, I. Faber u. a. haben nach ihm gestochen. Franclt, Johann, Bruder des Obigen, war ebenfalls Kiinstler._ bEr ätzte mit Susanna Sandrart, A. Zelt ancl J. Meyer" von Zürich eine Sammlung der schönsten Gärten Horns und der Umgebung. Auch in Santlrarts deutscher Akademie sind Blätter von seiner Hand. Ob dieser Künstler auch gemalt habe, wissen wir nicht. Auch sein Todesjahr ist unbekannt. Francka de Ia Haye, Maler und Zeichner, natürlicher Sohn von M. I-Iont, stellte verschiedene Vögel dar. Einige sind in Oelfar- ben auf Papier gemalt. Näher kennen wir diesen Künstler nicht. Franck, LQTCÜZ; Landschaftsmaler von Antwerpen, der um 1660 zu Paris arbeitete. Er unterrichtete den F. Drlilet und gab ihm seine Tochter zur Ehe. Franck, Franz, Schlachteumaler, der nach Weyermanxl um 1720 zu Antwerpen arbeitete. Näher ist uns dieser Künstler nicht be- kannt. Franck, Hans, S. Franc de Landgrave. Franck; F-p Maler, der am Hofe zu Braunschweig arbeitete. Er malte um 170g Bildnisse, deren J. VV. Heclsenauer, Wolfgang u. a. einige gestochen haben. Franßk; C F-y Landschaftsmaler, geb. zu Zwoll 1750, gest. 1816. Er war anfangs Tapetenmaler in Leuwarden, ging hierauf nach Holland und liess sich endlich in Haarlem nieder. Hier malte er verschiedene Gegenstände, besonders aber Landschaften, von de"- nen er in den letzten Jahren einige zu den liunstausstellungen brachte. Einige seiner Bilder sind mit ländlichenWohltungen und mit Figuren staffirt. Franclfs Bilder haben in einigen Theilen Verdienst, doch ver- misst man darin ein genaues Studium der Natur. K. van Eyndext und A. van der Willigen Geschiedcnis etc. IV. 424. Franclt, Phlllpp, Historien- und Portraitmaler von Stettin, bildete sich zu Paris in David's Schule, und in dieser Stadt trat er 1812 zuerst mit Gemälden m den Salons hervor. Im Jahre 1824 malte er ein 10 auf 8 Fuss grosses Bild, welche Hylas und die Nymphen vorstellt, jetzt im Museum zu Yersailles: Ein anderes Gemälde von grossem Umfange schildert die Beerdigung des Polynices. Man hat auch lithographirte Blätter von diesem Künstler, wie: La vierge au linge. Ffanßk: Max, Maler und Lithograph aus Düsseldorf, wo er um 1780 geboren wurde und den ersten Unterricht ill der Iiuust ge- noss. Später besuchte er die Akademie der Iiunste zu München, 29 g