Felber, Johann Carl. Andreas; Felibien, 269 traut, das in Jahr und Tag gefördert war, denn der Kaiser begehrte ihn nur auf ein Jahr. Nach 11456 erscheint Hans Felber nicht mehr als YVerliineistcr der Nördlinger Iiirche. Später wurde Nicolaus der Steinmetz (S. N. Eseller) Werkmeister, und Stephan Weyrer vollendete von 14195 1505 die kostbaren Gewölbe. In Nördlin- gen wurde der Iiiinstler Hans von Ulm genannt und ein solcher erscheint auch als Baumeister der Iiirche in Landau, Woher er ebenfalls Hans von Landau genannt wird. Der jüngere 1216115 Fel- ber war nach unSererMeinung der Baumeister der liirche zu yvill-Ä blingen, und dieses ist wahrscheinlich derselbe, von dem Husgen im artistischen Magazin S- 590 sagt, dass er 159.1 den grossen St. Peterskirchhut" zu Frankfurt am Main ad pias eausas legirt habe. Dieser Hans Felber ist ivohl wieder von einem gleichnamigen Manne zu unterscheiden, d" 1525 zu Ulm äliä-Zßligtvilfli und Ingenieur auf- gßilüllllltßlvluvlrlllle. Diesen SChXClÄlIGUIQQY die Stadt mit Peter hol- lin dein lxunige viin Ungarn und Biihinen gegen Wien) Im Jahre 1555 wurde! er tTletlsfulVtailil Bathe in. Ulin angenommen. Vergl. Weyeräiann s neue hat iiiehten von Gelehrten und hunstlern Ulms 1329, 95. FCHJCP; Jühnnn Carl, lVIülßYÄlOl] Berlin, einer der besten Schii- ler von le Sueur. Er studierte zu Dresden und daselbst wurde elr in jungen Jahren Unterlehrcr an der Akademie, denn er starb sc iun 1763 in seinem 25. Jahre. Felber machte Versuche in I-{öthelniaiiier zu stechen. Man kennt von ihm in dieser NVeise neben andern einen Mannsliopf in der Mütze, nach Hutiifs Zeicliniinrr, und einen andern Kopf nach le Sueuigl Schmidt und Daniel Biirgcr versuchten sich ebenfalls in dieser "Kunst, Feldmann: Christian Eriedridls Architekt zu "Blerlin, wo er 1706 geboren wurde; Er leitete den Bau des Schlosses zu Iteinsberg nach ILEIDIIICIBF s, und jenen der in Berlin nach Gerlaclfs Angabe? 11111 Jahre ITÄO wurde er Iiricgs- und Domä- ncnrath, churiniir HSC ier Oberbziudirelitor in Berlin, und 1757 Baus rath beirn Baugerichtl In Berlin baute er auch mehrere Hänser, und dasclbst starb er 1765, Feldmann, G3; Landschaftsrnaler, ein Iiiinstler unserer Zeit, des- sen Lebensverhältnisse uns unbekannt sind. Iin Jahre 1826 sah man auf der Iiunstausstellung zu Berlin Gemälde von seiner Hand. Sie stellen italienische Ansichten dar. Ist vielleicht Eine Person mit P. Feldmann in Crefeld. Feldt, Johann VOR, Maler zu Prag, ein Künstler, der sich zu sei- ner Zeit Ruhm erwarb. Sein Name knüpft sich ehrgnvoll an eine fiir die Iiunst barharisehe Zeit. Er wählte 1.619 zu rag niit Abra- liani Scultet auf Befehl "des sogenannten Winterllaönigs in der Me- tropole die besten Gema de aus, uin diese vor ein Bildersturin zu bewahren; allein derdcanatisinus ubergab sie dennoch den Flam- men, obgleich der Beichsbaron von Berlin sich eifrigst für die Ret- tung derselben verwendete. Fßlgßm, ein geschickter Perspelitivinaler, der um das Ende des 17. Jahrhunderts zu Dresden lebte, wie Dlarperger in seiner Historie der beruhintesten europäischen Baumeister versichert. Wir konn- ten nber diesen Felgeni nichts Näheres erfahren. Fellbwn s Andreas: Herr von Avaux und Javercy, Iiunstliebhuber. der besonders durch seine Schriften bekannt ist. Er wur 50'