92 Ehrhardt, Adolph. Eichcns , Friedrich Eduard. Eigenschaft lieferte er mehrere Abhandlungen für die Transactioxis; auch an die naturforschende Gesellschaft zu Nürnberg sendete er Memoiren ein. _ Im Jahre 1743 gab er eine Folge von 15 Bl. mit Pflanzen und Papillons heraus, die er selbst in Kupfer stach. Dr. Trew nannte ihm zu Ehren eine Gattung von Bäumen und Gesträuchexi, die un- tgf dem Aequator wachsen, Ehretia. Ellrllardt, AdQIPh: Maler zu Berlin, der sich unter der Leitung des Professors Herbig bildete. Er malt Porlraite und GBHPCSlüClxC. Ehfllßhs 0' G-g Landschaftsmaler und Iitipfersteclier zu lVleissc-n, 1111117753 Seine Gemälde sind in Gouache ausgeführt und die Blätter dieses Künstlers sind mit der Nadel gefertiget, in Land- schaften und Pastoralen bestehend. Ehrmuner: Peter, ein Maler zu Salzburg, dessen Lebensverhält- nisse unbekannt sind. In derTheatinerlairche zierte er die Capelle von der heil. Stiege mit einem Deckengemälde und in der Ly- eeumslsirche ist von ihm ein schönes Madonnenbild unter dem hl. Carolus Borronläus. Elbelwleser, ein nicht nntiichtiger Breslauer Maler, stellte in einer langen Reihe von Gemälden, unter denen einige sehr gut sind, das Leben und die Thaten des Vincentins dar. Näher kennen wir diesen Iiiinstler nicht. Elßl], Johann Friedrich, Portraitmaler, der 1748 geboren wurde. Er hielt sich in verschiedenen Städten Deutschlands aut und lilll- gere Zeit in Altona. Einige seiner Bildnisse wurden gestochen: von Chodowiecky die von P. J. Weitscli, und lärucgmii-Inn]. Geb):- ser stach nach ihm das Bildniss des geheimen at es nco i. Im Jahre 1306 malte Eich das Bildniss des Dr. Gall, bei seiner An- wesenheit in Altona. J. Eich starb um 1810. Elßll, Carl, Maler aus der ersten Hälfte des _v0rigen Jahrhunderts. Er malte Figuren und staffirte manchmal die Landsclialteil von Schinnagel. Elßllßl, Emanuel, Iiiipfcrstecher zu Augsburg, wo er 1718 gebo- yen wurde, und bei J. D. Herz seine Kunst erlernte. Er stach Historien und Heiligen Bilder, und besonders AfCllltelitllllßlüCltß, für die Hllnäähallglrllflgeläriclnc? Ylatäräglatlt. hEllläF grosse TlÄese zetigt das Bildniss er aria ieresia un osep 's inzu in egyp en nach 'l'revisani. Im Jahre 1750 ätzte ei: 50 Tafeln: ger Mensch in seinen verschiedenen Lagen und Ständen. Eichel starb 1782 als Zcichenmeister des protestantischen Colle- giums zu Augsburg. EiGlIOUS, Friedrich Eduard , Zeichner und HHPEZGYSIQCIIOXIZUBQY. lin, ein Künstler, der unter seinen fienussen giithlziuszeichtniäng genannt_wßrden znuss. Er bildete SIC unter uc iorn an er Akademie zirBerlin, und besuchte dann Paris und Italien um in Parma Toselii's_ Leitung zu geniessen, und durch das Studium der klassischen Meisterwerke jenes Lande; seine Bildung zu volleädleln- Er fertigte hier mehrere schöne Zeic nimgen zum Stiche un at bereits eine schöne Anzahl von treiflichgnhßlättern geliefert. E Christus am Grabe ruht tndt auf dem e oose der von zwei n- geln unterstützten Maria, nach H. Carracci.