David , Dante], Amalia. Jacques Louis. 2ss_ D ' . 311131; 212313113: Mimaturmalerin zu Paris, eine Künstlerin un- D Se ß 911- Man kennt von ihr auch Wassermalereien. aufcitesstzn änäuter französischer Genre- und Landsehaftsmaler der e , v wahrhaft iniderääugäägätilgu der Iilasse der lioinanliker und lbl; Davanzo. 5 Avanzo v. Dave. s, Dawe ' z, Daven. s. Mm D i avefle _2 Maler um 1764. Hubert stach nach seinem Gemälde das B 1d i niss_der Maria Antomette von Oesterreicli, als Dauphine von Frankreich. Davenpottl ein englischer Historien- und Portraitmaler, der aus LÜTS Schule hei-vorgiiw, aber stets ein slilavischerNachahrner sei- nes Meisters blieb. a l Davenports ein beliebter jetzt lebender Iiupferstecher zu London , dessen Blätter man in englischen Almanachen findet. Dandy Jacques LOillS, der erste Maler des liaisers Napoleon 11m1 der Grunder einer neuen Schule in Frankreich, geb. zu Paris 1:248, gest. zu Brüssel 1326. Er verlegte "sich in seiner Jugend auf 519 Scäilaiähtenmalerei, macläte mehrere" Jahre unter Vieifs Leitung Süßer" d' 'hi7"5m't M": d'a- "1319 Zuiiicldliiieliiziiilr diinigiiaiizösilichenlikadeuiilizxlixtiäom (diiiäiiiitwiiiriliie ebenfalls nach dieser Stadt, da ihm zu jener Zeitmit dem Gemälde: welches die Liebe des Antiochus und der Stratonice. vorstellt, der elfßfß Preis zu Theil geworden war. In Rom studirte er mit Eifer Ü)? Wunderwerke der Kunst, zeichnete alles Interessante und füllte funf grosse Bände mit Skizzen. Besonders war es das Alterthum, das ihn zu dem beharrlichsten Studium entflammte, denn er er- kannte in den Erzeugnissen jenerßalteu Zeit das Erhabene der Kunst, und so machte er es sich zur ununterbrochenen Anstrengung nach dem Beispiele der Alten durch eine freie und kräftige Nach- alnnuiig einer edlen und gewählten Natur seiner Kunst ebenfalls lYiii-de und Erhabenheit zu verleihen, wodurch er sie wieder auf eine reine Bahn leitete, von welcher jedoch die französische Schule Wieder abgewichen. David hefliss sich auch eines genauen Slu- dmms des Costiims was zu seiner Zeit zum Bediirfniss gewgrden denn die lieiirschende Neigung war wenig religiösen Ge. rnulden, tast ausschließlich Gegenständen der Mythologie oder_'der mimischen und griechischen Geschichte zu ewendet und dieses {fcäxteudäiän Künstler die Pflicht auf, das Costiim und den Charakter e hältnisse 2a; getä- fgorsteälen, g-{lävie dieflilgenslchaften und Ver. gründen. Davä hleifnv (Ära? .1 er die egi s? te, genäu. 311 er- thums und d er io te sie ierin an C11 [an imalern hes ter. des guten Gei spatern Zeit Raths, was ebenfalls zur Beforderung Das erste äslclirnacks beitrug. G I. a erwerli, das ihm in Rom Ruhm bereitete, war ans enialde wel h grau anxiuft c es den heil. Bochus vorstellt, wie er (.110. lieil. Jung- ter den Nnuietilerl Pest eiiä Eättlßnlll lllaßhtsn. QiesesBild, da; m1- de 1a Cunüan a peste_ e t._ och bekannt ist, wird im Bui-eau von den Iitsalfi zu Marseille aufbewahrt und es wurde dauials selbst 36mm) in Üäinern bewundert. _Hieraut trat er 17,130 m11; seinem (ICI-T; 11-1 mlichen Wettkampf mit den ubrigon in Rom leben- ' 41310113113. und erging auch siegreich aus demselben hervor,