258 Damo urs , Ilippßlöm Dzmce, Nathaniel. der Diana Laphria, und im Tempel des Aesciilap, der die mei- sten und vurziiglichstenWerl-ie enthielt, gehörten alle, die in DlIar- m0,- wm-eri, dem Damophon an, darunter die Statue "des Gottes selbst nebst den Bildern seiner Kinder, dann die Mumm, der APollii und Herliulesa Auch sah man dort die Statue der Stadt Thebä, die des Epnlnlllßlldilä, de? P0110118 und der licbtbringen- den Diana. Der einzige Epaniiiiundas war aus Metall gegossen und nicht von der Hand des Daniophon. Auch wird bemerkt, dass, als sich die Fugen des Elfenbein; an dem Colossalhilde des Jupiter zu Olympia von Pliidias lösten, Da- mophon es wer, der euPs beste das Werk wieder herstellte. Hirt's Gesch. der liuiiste beiden Alten 188. Pausanias erivähnt dieses Künstlers an mehreren Stellen, er be- stimmt aber seine Lebenszeit nicht. Heyne und Meyer lassen ihn einige Zeit nzich Pliidias leben, und Quatremere (Jupiter Olympien P. 342) setzt ihn _zwischen__0l. 110 120- Nach Sillig Cat. Art. dürfte er zur Zeit der Griindung von Megaluyolis, Ol. 102, g ge- lebt haben; auch für lYIessene muss er zu dieser Zeit thätig gewe- sen seyn. Damours, HIPPOIYÜ, Hupfcrsteclier mit der Nadel und dem Grab- stiehel, geb. zu Paris 1797, liefert Portraite und Vignetten. Auch zieht er Schüler. DZIIIIPGTVIBI, G41 ein Kupferstecher, der sich von 166g 167]; zu Prag aufhielt. hr staeh niehrere Titelblätter und Heiligenbil- der, deren Dlabacz 1111 bohmxschen Iiiinstler-Lexicon mehrere ver- zsichneö, älarunter 32 Ablnildungen bcriihnltcr Dßliinner des Augu- glllifl- usxkensFi IVHIOESUHI illustrium arctioris diäcalceatorum instituti vgm Ig .1 I? Äifgßslj summaria. Pragfxe 1674. Das lYlariunbild 1m "R m Böhmen Ifllt dem heil. Ignaz von Loyola, und andere Blatter lll der Encomxa divo Franc Borgiae sacra 16"2 t _ Dan: Gherarqo, ein Maler zu Lyon, dessen Ticozzi erwähnt. Er sagt dass der Iiunstler zu Anfang des 17ten Jahrhunderts ebore 3 und sich in Rembrandfs Schule ebildet habe. Dieseä Dann Sclfl sich durch artige Historien mit lalgeinen Fivuren in Breu l 1' 1x51? niet Ruhm un Vermi-Sgcn erworben haberi), g m s a- Wir kennen diesen Dan nicht und veri 1h ter Gehard Dow zu verstehen sei, den jeddcheäiddiyi (haiäitd geht. Danby, Francis, ein geschickter engligq e gegenwartig 1n_London mit seinen Bildchdlxiuäleiiziilfdiialivilleräeiliig Imndysehaften sind sehr schön und zeugen von dem rossänÜl-alente des_ Ilunstlers, der nur oft in Extravaganz verfällt. glm Charakter ie b b I l B' d g b auhernder Wirlume- d emu am? ns-e ' em d von cf f d tup I vi vaflugoldßlle Alter, H1 einer üppigen Landsrhn t argßsfr , _srae xei asst Aegypten, In der Grosvenol. Gallerie 1st von seiner Hand gemalt das mühe Meer ein msses Bild mit unzälilbziren kleinen Fiwuren d , g Art des 3,01m Martin. n un eigenem ElTel-ate, m der Danhy 1st Mitglied der k. Akademie der [Künste und noch in der Bluthe der Jahre. DBDCG, Nathamel, ein treffliclxer englischer Maler, welcher ei- nes der ersten lWIitg]iedei' der 17339 OPDFlChIClIBH Akademie zu Lon- don war. Sein Hauptwerk ist Richard lII., wie er nach der verlor- nen Schlacht vvüthend nach seinem Pferde ruft. Schön ist auch