Zweites Kapitel. Bomanischer Styl. 251. der trotzigen Vasallen zerfleischten die Reiche, Vvuhrfnd "fünf dläsiälllreüä räuberischen Schaaren der Nßrmanllen , Weildel? nnd Dngamh o! wdh die verheerend einfielen. Unter solchen Vßrhaltnlsfen Vermoc te alle Pfle e der Architektur nicht sonderlich zu gedeihen. Zwar wurden 81118 g Y f n Stiftungen Gemacht, Klöster gegründet, Kirchen er- äaenge um dgngmeh ilkt- aber (lie wenigen Reste, welche aus dieser Früh- a-ut räcltelfslfasen imzeuaen deutlich den rohen Zustand der Technik 321i ääsilzliiriistgefühls bis fortgisetztem, aber möglichst Wiäsverständiäfm Festhalten an denantiken Formen. Das??? Vänianliläz xägäiieäälgungn uiä . n e : Jahrhunderten unzweifelhaft etvs agaljiifkeatl Sach Massgabe der damaligen, Feststellung des Grigndplans dlerhen Neugestalmngen dieser Art fanden Cultusbedürfnisse. ie wesen 1G - wir schon bei "derg bitrachgegtgänGrlulrgilräsEgzzhgälgrgälggrilf: 1:1: S.'Gallen aus dem a r .3 91m überall übereinstimmend entgegen. 3 Dieser Beginn datirt vom. Anfang "des 1_1- ahrh liegeä Läiii 10. J ahrh". waren die abendländischen Volker in 8111811. sohc gilt 115 n nlit Entartung und Entfesselung versunken, C1385 dfls Pamsc _e d n S; Zi 'n1vte Welchem die damaligen Menschen dem Jahre Tausend als em ei pighein- für. den Untergang der Welt und das göttliche Gericht entgelgen schärf; durch das Bewusstsein der allgemeinen Verclerbniss nu; Iwä. ääsltver- wurde. -Als nun das gefürchtete dahr abgelaufen ivalx, 9 ü; hie i vom nichtung zu bringen, atbmete die gesammte christlichek _e 1,111: fol m tiefsten "Verderben befreit, dankbar auf D? bijlngfn Zerelillwerkei näht jählingäfein ungestümer FGIIQIEIEIfQF , iiänsls: (1311 llääilzrreissen der alten genug z? thun_lvus,ste' Debela ere zu ersetzen. Mittlerweile hatten Kirßhens um S19 gufch neuhdgrarferdgi Stürme sich ausgetobt. Die heid- die SchlImTnStei-i austseren Ilnenllilzurückgedrängt oder dem Christenthum mischen Volkersäha tedlie xslgatlichen Verhältnisse hatten sich gefestigt, die unterworfen 20T 8,31, eine bestimmt ausgeprägte Physiognomie zu zeigen. Gesellschaft dng irinanische Geist hinlänglich erstarkt, um auch in der I8: wir gäiiäleiglnäesprache Siigh zu bilden. Diesem Entwicklungsprozess uns s ran der romanische Styl." welchen die BezeiG nung a i Der ewöhnliche Sprachgebrauch pflegt noch immer gsrrlirääitjää: den erngisten Mauermassen, den kleinen , rundbogig ge- tern und dem naltfränkischenu Aussehen, wie man sich SCh1oSSenen..Fens 1 b zantinische darzustellen. Der romanische Styl ist gern ausdrugkt 11'345 {Ion jener Bauart, die wir als wirklich byzantinisßhe abelhgnlndversc ie e? haben Seine Benennung rechtfertigt sich aus seinem äisrrelts keriiilrilsdiiäleliie Sprachen, welche durch Verschmelzung der altrömi- 858m. 1 d in Sehen mit germanischen Elementen in Jener lapoche entstanden sin 1188 richtiger Bezeichnung dieses W TIlXHltIIISSES IDYOIIIQIIISClJEa 361131553331. öäiäher dieser Ausdfuckjllr den Bausty welcher sich auf der asisfaiet hat eberk Tradition, durch Befruchtung mit germanischem Geiste enta d_ A, ab ie faus als der treifendste sich geltend machen. In der That 1st. 1:1 R hgft eine sehr genaue, nur mit dem äusseren Unterschiede , dass die eiisc a