Die Räumlichkeiten des Museums. sXxl ER gcgcnxriirtigr- Sitz das (jvrinernischvn Älusv-j als! ums. div liartausv, wiuwir- vun dem Nürnhvrgcr Ialanrlclshcrrn hlzrrquzlrd lYlPndr-l 1380 unter v dmn Namen hlariazvll Als der Priur und der grösstv Tr-il (los Konvents 1525i zum vvzrngr-lisclir-ii Bclzcnntnis ühr-rtrz-lton, fivl das reiche Klostvr" der Stadt anhCim. Kirche und Klostvr wurden nun 7.11 verschiedenem, zum teil sehr profanen Zwucken ver- Wvndot. bis die Klustc-rgrxlviiiirlri vndlich 1850 an (las Museum übcrgingvn. Das hcutigei hluscinir hat durch lilrrichtung 1nvl1rcrc1' Zubauten erst weiten Umfang (rrhaltcn, wcrlchcr (liv Ausbildung der Sammlungen gcästattetv: i875_75 wurde im Anschlussv an die Kartausr: das altv Äugustinrvr- ldostcrr wir-der aufgebaut. 1877-1897 wurden auf Kosten dvs dvutsclwn Reiches einv Rpihv von Bauten auf dcr Süd- und Üstscitu ausgcführt, der grossc Saal, welcher die Dcrnkiniilr-r der vorgeschichtlic]u-n Killtkrrpvriodc cm- hiilt, das Tlrcppenhaus an der Ustsvitv dvs Augustiiurr- hauvs und die damiti vcrhunrlviwn Räulnc an der Süd- Svilv (lur Kartmlse. Iin [lntcrhau (livscs Flügvls sind die Gvscliiiftsbureaux dvs hlusvunrs untcrgvbrzxclit. Das Haupt- Bayvr. Bib]