682 Karl Andersson Friedr. Aug. Andorif. 1865 in Vaxholm (bei Stockholm). Das Natio- Amirola, Not. I. 180. II. 221. Uaveda, nalmuseum in Stockholm besitzt mehrere vor- Benknnsl in SEnnien- P- 2011- Ford, Handb- tredliche Landschaften mit Thieren, Oelgemiilde im Turniers 1" SPaln- Zarco de] Velle und Aquarelle, von seiner Iland. Mehrere seiner Hi: (liäläeäilliln 36 Qooumerfiosl" LV" 3b? 50a Gemälde sind auch lithographirt worden. glästin sin Bruääse" über Beim unge" 561"" Ar" s. Norden Folkkalender für 1860. Nekrologe. Fr. W_ Ungar Dietrichszm. Anderssoii. Karl Andersson, Architekt Anllorill J- A' Andollfi Krrßtlßl" gegen der Gegenwart zu St Petersburg In den Seclk Ende (lies lägiahrh. Wahrscheinlich der Jo- ziger Jahren erbaute er und A. die schwedisch- Md nkn Hd?! ' derfn dem stflelskillendel Vdn lutherische St. Katharinen-Kirche in St. Peters- fc lfmburgßehlveun 1m J' 1 '98 als Unwellsl- burg inwmanischem Style, so wie das Armen_ tatszeichenineistei zu Rostock genannt wird, haus des deutschen Wohlthätigkeitsvereins da- Woselbst er noch 1809 lebw selbst. Ed- Doblwll- Nach ihm gestochen: Aiulertoii. Henry Anderton, englischer _ , Maler des 17. Jahrh. Von ihm berichtet lrValpolc, Joga"? Ohrlitlalllilijgleli von 19,11)]? m?) lFdlglsi "i'd dass er SehülerdesRobert Streatergewesen, nach lägäissiä m 0b o" ' l 0' OH 30' dessen Art Landschaften und Stillleben ge- malt, dann Rom besucht und hier einige Jahre S" w 1.29: nbegg) Ußlväsltatglkälmanach f" 18m die Antike studirt habe. Noch jung sei er bald P' l uss 1' _eue nutze: nach 1665 gestorben. Aus Italien nach Eng- W' Schmidt Md W' Imgelman" land zurückgekehrt, hatte er das Glück die Anilin-ff. Fri edrioh August Andorf f , Sellilne llelzngln Von Rielllnend Zn Ineleni in Kupferstecher in Linienmanier und Aquatinta zu Felge deseen Sees lllm allen de1' König Kerl II-z Berlin, geb. im Dorfe Seherbitz bei Schkeuditz, SOWie mehrere Pereenen des Hßfee- A- Widnleie einem Städtchen zwischen Halle und Leipzig, sich nun ganz dem Porträt. Er trat so dem Peter nni 29_ Jnni 1319 , Sohn des dortigen in Preuss. Lely zur-Seite und hatte zu jener Zeit einen ziein- Stnnnroinnoninnrrn Er kam noch 3,13 Knabe nach liell gieeeen Rnli, kennte es aber dßell nicht mit Berlin und erhielt hier den ersten Zeichenunter- jenem eniinellnlen nnd gefielill bald Wiedef in richt durch den Geh. Medizinalratli Froriep, der Vergessenheit. In den Katalogen der englischen selbst ein tüchtiger Zeichner , Lehrer der Ana- Sammlungen findet sich kein Werk von ihm ef- tomic an der Berliner Akademie der Künste und Wällnf- Freund Gottfried Schadows War. Bis zum J. 1838 S- Tlie Ail Oi Pninting ele- nein ille Fienell besuchte Andorif dann die Akademie und trat "i Mollslel" de Pllesi i? Wlllch 15 added a" darauf in das Atelier des Kupferstechers Prof. Essay towards an Enghsh schooL London Buchhorn ein. Doch setzte er das Zeichnen nach 1706. Walpole, Anecdotes of Painting etc. d _l b 1. M l t lt 1 1 D. k_ III. 18. Redgrave, A Century of Painters 91 e emlgen _ensc Ringe? 3' ' Weines, ne er the Engnsh schon London 1365 tor Sehadow mit ebensoviel Verstandmss als p_ Mann Liebe leitete , neben den Uebungen des Kupfer- Aiidjno. Pedro Andino, s den folgenden stechers unausgesetzt eifäg fort. 1841 wurde Artikel. von dem Kuratorium der niversität Halle eine Konkurrenz zur Wiedorbesetzung der Stelle eines Crielldllnl Andinn, Sdlln und Sßhülef deS Universitätszeichenlehrers, anatomischen und Pedro Andino, WM Architekt und Bildllenei naturhistorischen Malers und Kupfersteehers- in Sevilln, WO e1', Wie Sein Vater (der 1527 die ausgeschrieben. Andorlf, der mit unter den Be- nicht mehr vorhandenen Gitter für die Libreria Werbern war erhielt den Preis doch die Anntel- fertigte), für die Kathedrale arbeitete, liess sich hing erfoigtenlicht, da inzwisghen der Kuitus- über Später in Blliäos nledel- Dlego de Sdgledn minister v. Eichhorn diese Stellen an preussi- (Reisen dlerelliteetnfe entldne etGU Perle 1605, sehen Universitäten auf den Aussterbe-Etat ge- p. 45) rühmt seine Berücksichtigung der antiken Sgtzt hatte, Andorff gab seitdem das Stechen Verhältnisse und sagt von seinen Arbeiten, dass nach anatomischen Objekten, in dem er es zu sie mehr Ruf erlangt hätten, als alle andern. einer gi-Qsgen Mgistgygßhaft gebracht hatte, auf, Am meisten zeichneten sich darunter mehrere und wendete sich mehr der eigentlichen Kunst Eisengitter 31151 des der HenPlliePelle in der zu. Von 1846-1851 lebte er in Weimar wo er Kirche Vdn Pelenein, 1520 nlll? 1500 Dukaten, auch als Porträtinaler thätig war. Darauf nach ein anderes für die Seitenthür gegenüber der Berlin zurückgekehrt, blieb er dauernd an die- Sakristei daselbst, 1530 mit 440 Dukaten bezahlt; gem Orte ansässig, meist Kupfer-Stiche und und insbesondere das Gittcrthor der Kapelle des Sohwarzkunstblätter nach Wnrknn der Plastik Colldeslleble in del Kathedrale Ven 31113905 Vom und Malerei ausführend. Seit 1856 ist fast jede J- 15233 des indessen dnrell Verneßllläeeignng der grossen akademischen Ausstellungen zu Ber- sellr gelitten hat. lin von ihm mit Arbeiten besehickt worden, wel- s. Cean Bermudez, Dicc. Llaguno y chen es nicht an Anerkennung gefehlt hat.