132 Agnolo Agostino. Agnolo, s. auch Angelo und Angelus. Pferde, ferner Agamemnon, Menelaos, Neopto- Agnus, s. Tancredus. liadgjsdieeggililtijärläldgcägäogfldHügänafbar-fi?x13! Agomhia, s_ Afgucchiw ällgeäneäneälpolbisnrüähenävwiid von den Alten Agorakritos- Agorakritosi Bildhauer von Vlazrroodiolgeeslälleiilandiän Sfätifgngxfgffesiiarl, d; der Insel Paros, Schüler des Phidias. Ueber es gewiss unter den Augen und unter 116m Beb seine künstlerische Bedeutung haben wir kein rath des Phidias entstanden War so ist es be_ sicheres Urtheil; denn fast scheint es, als 0b die gremich dass die Bewohner Vonkhamnus mm Athener oder seine attischen Mitschüler alfs der Naniensinschrift des Agorakritos, die sich luifersuchtelei auf ihn als lWemdßllmSelllviVlfkll- auf einem Blatte des Apfelzweiges befand, es ches V81 (beugt herabzusetzen bestrbbt gewesen lieber dem beriihmteren Meister als dem Schiiler seien. So heisst er zwar der Lieblingsschüler beilegen des Phidias, aber es wird angedeutet, (lass er Q Ausser Pausanias und Pliniuy Stube diese Auszeichnung weniger seiner Tüchtigkeit, IX 395 Zenobiüs V 82 Suäd Phot als seiner körperlichen Schönheit verdankt habe, H58 ych v_ -pau„ovafa_ et, e S CiüL V11; und ferner hinzugefügt, dass mehrere ihm beige- 931; epist 21_ L. Anthor gL 11, 135, 5; 111, legte Werke eigentlich Arbeiten des Phidias 215, 4; IV, 170, 257. Pomp. Melall, 3. seien, der ihm nur gestattethabe, seinen eigenen Solin. VII, 26. Z oega, Abhandl. Namen auf dieselben zu setzen. Nur die ehernen P- 625- Wall, D6 Nßmesi (irßeßßfllm- T"- Statuen der Athene Itonia und des Zeus (oder bing- 1852- Hades: Strabo IX, 411) zu Koronea werden un- Bmnn" zweideutig von Pausanias (IX, 34, 1) als seine _Agosi_9in' Clefnente dl Aäostl" bewafh Werke angeführt. Dagegen wird eine Marinor- slch 1595 ufn dle durch den '1'9(1 des Anton!" statuc der sitzenden Göttermutter mit dem Tam- Roflso erledlgte Stelle des Pmto d- l- Oberbau" burin in der Hand und Löwen unter deni Throne, melsPers am DOgenPalaPt In Venedig? Er WM im Metroon von Athen, welche Plinius (XXXYI, berelt? Proto Yon Venezlalilschen Bfluten- 17) dem Agorakritos zuspriclit, von Pansanias Loren", Mommfiml P9? Sirväre am imn" II, 15, 5) und Arrian (Peripl. Pont. Eux. 9) dem de] Palazzo Ducale dl Venezlu" 'Unye7_ Pnldms belgelegt. Agostini. L eonardo A wostini, Archäolog Noch schwankendersmd die Angaben uber die S- 1 bt 1- 10h l H f d B berühmte Statue der Nemesis in Rhamnus, die aus lemh e e 1m " ' a r.l' am O e .e auch sonst im Altertlium Anlass zu verschiede- gliosääiefilzfigavvä): Toskänäthldleßlifliezgläijhtl 13m neu Erzählungen gegeben hat" so heisst 68' der aahsäeßjebelnen (iellifsfitnfifeillge {IeLe äevmnze Pafische marln?r?loc'k' au? dem sie geärbäitetb ßgtcrzizfe. Roma appresso dell; 6411601141657. kLI-l. sei von den leisem xnacn Marathon gebracht und Ph Parlltals und L Agostinfs Sicüia dey väorbde?" Im? daraus den sfcheberwarteten critta con mezlaglzk. Ronia 1649. F01. (zu Wel- bleä eme Twphde zu enhhtem gewiss eme Er" eher Ausgabe Agostino 400 Medaillen beigefügt iindung, die das innere Wesen der riichenden Göttin charakterisiren soll. Weiter wird erzählt, {ätginiggäzsglgßzlßsätlst Jlurch im Tääelligs: Agorakritos habe in Konkurrenz mit Alkamencs -l_ e 1 -t t _d äung es ers en e eine Venusstatue gefertigt, sei aber als Fremder g-r ge el e- W01 6m enmzac et Scidpmllae (m- izquac (lrepwtae a Leonardo Augustzno. Anzste- dem Athener gegenüber unterlegen, und habe [ad 1685 F01 Das "de ictae" bedeutet hier dann durch Veränderung der Attribute aus der Deriäutertik Agbstini sagtpin der Vorrede amk Venus eine Nemesis gemacht und (Üßsßlbß aus drücklicli, dass G. B. Galestruzzi die Tafeln ge- äääkänsgcäärlizuäthiltwieäzzz? hjgägign zeichnet und gestochen habe. Gandellini macht es nicht an novellistischem Anfputz- doch maß Ihn gar zum Kupferstecher selbst" sie in der Rivalität der beiden Mitschüler eint: 8' gqiräeklfihflwfti 11:29 Gandemnil N0" VIZIB E 1 D, positive Grundlage haben. Ueber das 10_11 El- g ag 1a 0m w_ gchmidt, len hohe Bild giebt uns Pausanias I, 33, 2 fol- Agostmo Agostino di Giovanni s genden Aufschluss: Die Göttin trug eine aus Agustinlfs d e Seni s ' Hirschen und kleinen Viktorien gebildete Krone; in der Linken hielt sie einen Apfelzweig, in der Agtlstino. Agostino di in aestro Rosso Rechten eine Schale mit Bildern von Aethiopen di Grazia in Siena, übernahm 1339 mit Agostino in Relief. Wie bei der Parthenos und dem Zeus di Giovanni und Cecco de] M. Casino den Bau des Phidias war auch hier die Basis mit einem der Faqade des 1216 gegründeten Palastes San- grösseren Relief geziert; Helena, 113,9]; (Im-Sage, sedoni an der Strassenseite. Sie wurde 1778 mo- dass Nemesis ihre Mutter, Leda nur ihre Amme demißirt, (10011 Sind die alten Zinnen und der gewesen, wird von letzterer ihrer Mutter znge- Thurm geblieben- Vergl- Agllstinus und Angelllß führt; dabei stehen Tyndareus, seine Söhne, die de Sellis- Dioskuren, und ein gewisser Hippeus mit einem S. NIilanesi, Don. Sen. 1. 232. Ricci. Ar-