860. 303 2) Der Kopf eines lachenden Satyrs, nach der Antike, 12. Sehr selten. 3) Die grosse steinerne Brücke. Sie führt links nach dem Dorfe am Hügel, und ein Mann treibt den Esel darüber. Vor dem ersten Hause rechts lehnt sich ein Weib auf den Stock, und im Vorgrunde liegen unten am Hügel einige grosse Steine.- Von der Brücke aus zieht sich der Hügel nach links dem Grunde zu, und i'erliert sich im Ge- büsch. Schönes Blatt, ohne Zeichen. H. 4 Z. 6 L. Br. 5 Z. 7 L. 4) Die zwei Thürme. Die grössere Thurmruine erhebt sich links vorn, und daran schliesst sich anderes Mauerwerk. Gegen den Grund zu bemerkt man einen ähnlichen Thurm, und einige Häuser an der Strasse, welche von links vorn nach rechts hinzieht. Am Wege rechts im Vorgrunde steht ein Mann mit dem Stecke, welcher von seinem Hunde begleitet ist. Links vorn wuchert auf grossen beschatteten Stei- nen Gesträuch, und den Grund schliesst eine Bergkette ab. In Breen- bergis Manier radirt, und ohne Bezeichnung. H. 3 Z. 4L. Br.4Z. 11 L. lä) Ansicht einer römischen Ruine. Links öffnet sich ein grosser Bogen, unter welchem Schutt aufgehäuft ist. An diesen Portikus schliesst sich rückwärts ein Gewölbe, von welchem kleine Gestrauche herab- hiingen. Unten links im Durchgangs bemerkt man eine Thoröffnung in das Seitengewölbe, und weiter zurück sind Gewölbebogen im Schatten. Rechts am Rande hinauf zieht sich breites Mauerwerk. Links unten in der Ecke steht das gegebene Zeichen an der weisseu Flache des Steines. Brulliot I. N0. 1737 zeigt dieses seltene Blatt nur kurz an, und gibt das Mouogramm fast in gleicher Form. Im zweiten Bande N0. 142m kommt er darauf zurück, und bemerkt, dass die Initialen I. E.f. auf dem Steine stehen. In dem uns bekannten Abdrucke ist aber das Monogramm deutlich. H. 4 Z. 3 L. Br. 3 Z. 7 L. 6) Der Hirt, welcher seinen Hund füttert, 1679. H. 4 Z. 5 L. Br. 6 Z. 3 L. 7-10. Eine Folge von 4 Landschaften mit Ruinen in die Höhe. H.4Z.5L. Br.3Z.2L. 7) Das Weib mit dem Korbe auf dem Kopfe. Die Ruinen eines alten Stadtthores mit Thurm und sich anlehnendem Mauerwerk neh- men die ganze Breite ein. Durch eine grosse Nische blickt man in die Strasse der Stadt, auf welcher zwei kleine Figuren gehen. Das Weib mit dem Kerbe geht in der Mitte vorn hinter dem Manne mit dem Sacke. Ohne Zeichen. 8) Der hlann am Fenster. Rechts nimmt ein grosses pittoreskes Haus fast die ganze Breite ein, und zieht sich in Perspektive gegen links nach dem Grunde hin. Links bemerkt man am Fenster einen Mann mit dem Hute, und im Vorgrundc gehen zwei Männer mit Stöcken nach links. Ohne Zeichen. 9) Der Wasserfall. Rechts bemerkt man die Ruinen eines vier- eckigen Thurmes und eines Bogens mit Mauerwerk. Auf der Terrasse im Vorgrunde reichen sich zwei kleine Figuren die Hände. Am Fusse des Berges schlängelt sich nach rechts ein Bach, welcher links im Grundeiden Wasserfall gebildet hat. Im Vorgrunde links steht ein altes Gebäude auf Felsen am Wasser. Ohne Zeichen. 10) Das Bauernhaus bei der Thurmruine. Es steht links mit einer grossen, halb offenen Thüre, und mit einer Treppe von Stein. Auf dem anstossenden Thurme bemerkt man Gebüsch, und neben demselben rechts eine Art Aquadukt. Links vorn geht ein Mann mit dem Bündel auf dem Kopfe. Ohne Zeichen. 11-16. Eine Folge von sechs Landschaften mit Ruinen in die Breite. H. 3 Z. 4 L. Br. 4 Z. 5 L. 11) Der Zeichner. Den Vorgrund rechts bildet ein kleiner Hügel mit Gebüsch, an dessen Fusse ein vom Rücken gesehener Mann die