744 BAT. 1694 1696. eines der Gemälde in Corpns Domini zu Venedig die Inschrift trägt: Lazazus Bagtgmus äina). Seläastiani schämt sichtder Küilistlg nie ge- iiann zu a en enn auc in einem ocumen e vom ecem er 1508, welches der Abbe Gadorin mittheilt, heisst er ebenfalls Laz ro Basäian] Es handelte sich dlamal: lälll ein gutacäteiä iäberhdie äe- ma e (es Giorgioiie an der aea e es ion ego e o esc i. Das- selbe gaben Ser Lazaro Bastian, Vetter Scarpaza (s. Charpatius) und Zuan Bellin ab. L. Bastiano gilt für einen Schüler des Vittore Carpaccio, er scheint abelr äöüfiBnilcht viel jüäger lgeäveseäil zu seyn, als dieser. Carpaccio un io. e ini waren ama s ie tmeister. steht auf einem radirteri l694' Blatte, welches Christus am Kreuze zwischen zwei Engeln vorstellt, von welchen jener links das Blut aüis cäeii] Wunde llä eineln liäecher aufängfzh yllllelllllllkSrJStellt Maia rec ts o annes uii in er erne zeigt sie ernsa em. nt geglen, rechts ist die Künstler-Inschrift. H. 10 Z. 10 L. Br. 8 Z. 3 lil Dieses Blatt ist von Giovanni Battista düslngeli, genannt Battista del Moro, über welchen wir unter dem Monogramnie BAM N0. 1506 weitere Nachricht gegeben haben. Bartsch kennt eine Darstellung die- ser Art nicht, und wir finden das Blatt überhaupt nur in R. WeigePs Ca- talog der nachgelassenen Kupferstichsammlung eines der grössten Kunst- Sammler Deutschlands, dritte Abtheilung, Leipzig 1858, N0. 14:03, er- wahiit. Das Ungewohiiliche _der Bezeichnung rechtfertiget die hier eingefügteDIiisclili-itt, dla man äll dälltKllläSllleäfdälSfelfIlBVellgfeblläh nach einem ango 0 suc en wir n er en ni 1a en ge en wir andere Su lemente zu dem betreffenden Artikel im Peintre-graveur. PP 1695. Battista Pittoni, Maler und Radirer von Vicenza, be- V hauptet unter dem Monovramme N0. 1699 BATISTA P- eine zweite Stelle, und daher bemerken wir BATISTA P. V. hier nur, dass iii_der daselbst erwähnten Folge BATISTA p_ V_ F_ von romischen Ruinen (Praempua aliquotRoma- . nae antiquitatis Ruinarum monimenta die 53A 1385x1111)" V" FE" meistleii Blätter miä degn Tgufliiamgn und mit en a rza en 1565-1585 ezeic net sin ie uc sta en P. V. F. bedeuten: Pittoni Vicentinus Fecit. Unter den Initialen des Namens werden wir auf diesen Meister zurückkommen. 1696- Battista Fontaua, Maler luäd äadireäzvolii Verona, istfoäen unter BA. i'o. 5 ereits eingeü 1-: BAT T' FO_ 3' ll- und daher ist hier nur Vnachzutragen, das; BATT. FON. einige Blätter mit Darstellungen aus der Ge- Ba(t_ fon, Silllßllrltß (lesNRomulJus uilild Remus liäiigr dem B m t t arge ürzten amen ezeic net seyen o. 24 a fon a fmm 0T _bis 50. In ersten Abdrücken fehlt, aber der 91233121 äiurigäel auch die Nummern der Blätter erst später einge- Bartsch beschreibt im Peintre-graveur XVI. p. 223 N0. 17 ein gestochenes Blatt, welches dcn_ auferstandenen Heiland mit dem Kreuze vorstellt. Rechts am Fusse einer Säule steht: BAT_T. F0. R. F, H. 6 Z. 2 L. Br. 4 Z. 8 L. Der erwahnte Schriftsteller schreibt den Stich dem Martin Rota zu. Die Blatter des Fontana sind über- haupt__ungleich, und es dürfte ihm von mehreren nur die Zeichnung RHgfGläOYBII. Nur vier Stiche hSllld „IB. Fontana mcwlebat" bezeichnet. Au en meisten nennt er sic nur nventor.