1778. 141 244. 245. Titel-Kupfer: Stilling, Welcher sich um seinen Hals einen papiernen Kragen gemacht hat, steht Links auf einem hölzernen Stuhle und indem er den Prediger spielt, erzählt er seinen Schulkameraden die alten Rittergeschichten. In dieser Beschäftigung trifft ihn der eben Rechts zur Thüre eintretende Pastor Stollbein. Unten Links "Chodawiecki inv: q-fn: Stich-Höhe 4" 2yg", Breit-e 2" In den A etzdrücken ist z. B. der Fussboden weiss. Verfälschter Abdruck: Unten in der Mitte: ein Mönchskopf mit Tonsur, Profil nach Links. T i t e l -V i g n e tte: Stilling sitzt an einem Kachelofen auf der Ofenbank bei seiner Grossmutter, welche Rechts auf einem Stuhle sitzt, und ihn mit Vorwürfen, wegen seiner leichtsinnigen Handlungen, überhäuft. UUEGU. Links "D. Chodouvicckiif" Platten-Höhe 2" Breite 2" Die zur "Uleuen Drigiinalßiußgaße. ßafel unb Seivgig 1506. bei Jäeiuricb Qlizguß Slvttmann." 3192 S.) benutzten Abdrücke dieser beiden Blätter sind von den ausge ruckten Platten. Verfäl schter A b druck: Oben Rechts: eine kleine sitzende Katze. {245 251 . 1-6. Blatt zu HippePs Lebensläufe. Erster Theil. N0. 246, 247. auf einer 7" 81;" breiten und 6" 9'" hohen Platte. N0. 248-51. auf einer 11" 10'" hohen und T" 8'" breiten Platte. Die übrigen Blätter s. N0. 289, 90, 98T303, 407-15. Titel: "ßehenöiäufe nach Qiuffieigenbee ßinie nehft Qäehlagen QI, Q5, (von Iheob. (Sjottfr. von gaippel) Weines ßebensiaufä Qirfter Zheil. Qäeriin, bei; Cihriftian ieriebtid) 2303, 1778." (526 S.) in 8". '20) 246. Alexander, der Lebensläufer, eben aus dem Bette gestiegen um ein Stückchen Wurst zu essen, und noch im Hemde, steht vor dem Doctor Saft, der ihn an den Puls fühlt. Links die Mutter, in der Mitte der Pastor sein Vater, hinter dem Tische Rechts der Candidat. "über ehrliche Gaft fdyämte iieh Dem Jläuiä bie-ßanb 511 gehen. Sind) einigem Qäebenefen, nahm er fein ganäeß "Säocftoranfehen 511 efiiiife fühlte mirflid) (Eehanbe halber nach Dem gliul-ä, "inbeffen that er? nerüohien unb fv ungefehr als ein ßjodpmohigehvhrner H-beer, menn er eines ehelichen Bürgers inrhter geheirathet, {einem H-Qerrn (ächwiegervater Die {aanb gießt." (S. 159.) Oben Rechts „ p: 159". Unten Links im Stiche selbst SticlPHÖhe 4„ 572,", Breite 2„ [plane 1aD:Ch0d0w'ieEki iHfÜ-äflffßk Die Aetz drücke nur mit des Künstlers Namen sind z. B. vor der waagerechten Strichlage auf dem Fussboden. 120) Eine ausführliche Erklärung der Kupfer zum l. u. 'Z.Theile findet man in der "ßi l N l.' (l f u 1': 1b Q?) eate 1:13 e itu n g. 2. Sabrg. ßerün 1779." S. 252 u. 554.