da!otctototatototaäototatotototatatotototoäatotot stein in der wenig geglückten Umrahmung sitzt, die der Bruder verfertigt hat. Beide Gemälde dürfte er nach seiner Rückkehr aus ltalien, wohin er im jahre 1672 gegangen war, gemalt haben. Er hatte sich zumeist in Venedig aufgehalten, wo er die Werke Tizian's und Tinterettds eifrig studierte und selbst mit Erfolg als Porträt- maler aufgetreten war. Auf der Rückreise blieb er kürzere Zeit in Nürnberg, ging dann nach Hamburg und nach dem Tode seines Vaters von da mit einem Empfehlungsschreiben an den in London ansässigen Kaufherrn Bancks nach England. Er nahm seinen älteren Bruder joh. Zacharias mit, und dort, wo vor ihm Holbein und van Dyk Ruhm und Ehre erworben, sollte auch G. Kniller bald sein Glück finden. Von Bancks an den Sekretär des Herzogs von Monmouth empfohlen, bekam er den Herzog selbst zu malen und das Bild gelang so gut, dass der Herzog seinen Vater Carl ll. bestimmte, sich, während er dem Maler Lely eine Sitzung gewährte, gleich- zeitig von Kniller malen zu lassen. Der König sass den Beiden und die Schnelligkeit, mit der der junge deutsche Maler seine Auf- gabe löste, machte ihn mit einem Schlage zum berühmten Manne. Er war mit seinem trefflich gelungenen Bilde schon fertig, ehe der so hochgefeierte Lely nur die Untermalung angelegt hatte. War die Leichtigkeit seines Schaffens hier sein Glück, so muss doch gerade ihr die Schuld gegeben werden, dass er später gar zu ober- flächlich wurde und dadurch seinem künstlerischen Nachruhm Ab- bruch that. Er war unleugbar ein genialer Mensch von hervor- ragenden Geistesgaben und da ihm ausserdem ein liebenswürdiges Wesen und eine sehr vorteilhafte Erscheinung zu Hülfe kamen, sowie der Umstand, dass er sich ungezwungen bei Hofe zu be- nehmen wusste, kam er sehr bald so in die Mode, dass er die Mitarbeit seines Bruders stark in Anspruch nehmen musste, um allen Aufträgen entsprechen zu können. Als Lely 1680 starb, war Gottfried Kniller oder Kneller, wie er sich, seit er in Eng- land lebte, schrieb unbestritten als der erste Bildnismaler in London anerkannt. Er wurde von Hoch und Niedrig mit Beifall überschüttet und diente fünf englischen Königen mit seiner Kunst, und was diese an Ehrenbezeugungen einem Künstler zu erweisen wussten, wurde ihm zu Teil. Carl ll. machte ihn zum Hofmaler,