252 Zweiter Teil. Schrobenhausen, wo es sich noch heut befindet. Was zu der Benennung Anlafs gegeben haben mag, vermögen wir nicht einzusehen, da das ganz unbedeutende Bild in keiner Weise an Candid erinnert. XIV. Die übrigen Handzeichnungen und Stiche. Von den noch nicht genannten Handzeichnungen did nennen wir noch diejenigen, die unserer Meinung zweifelhaft von ihm herrühren: des Can- nach un- 1. Maria mit dem Kinde. Feder und Sepiatönef) z. Maria mit dem Kinde. Federzeichnung auf grün- lichem Papier. 3. Maria mit dem Kinde und Heilige. Feder und Tusche. 4. Betender Geistlicher vor einem Bilde, aus dem die ]ungfrau herauszutreten scheint. Feder und leicht getuscht. 5. Gekrönte Märtyrerin in einer Halle von Betenden umgeben, hinten ein römischer Consul, der einen Scheiterhaufen errichten läfst. Ein schönes Blatt. Feder und mehrere Farbentöne. o. Porträt eines Mönches. Feder und Tusche auf grünem Papier. Auf der Rückseite abgeschnitten: Stück einer Gewandfigur. 7. Sitzender Bischof in Vorderansicht, oben rechts ein geflügeltes Engelsköpfchen. Feder, Tusche und Rot- stift (Maillinger-Sammlung). 8. Der heil. Abdon mit dem Bären in einer von korin- thischen Säulen eingeschlossenen Nische. Feder und Sepiatöne. 9. Die heil. Veronika mit dem Schweifstuche in einer Nische. Federzeichnung auf rauhem, grünlichem Tonpapier mit Bister schattiert und mit Weifs auf- im Kgl. Handzeichnungs- vermerkt: nichts 1) XVenn München. und Kupferstichkabinet