320 Zweites Buch. Periode. Vierter Abfchnitt. Ceremonien, wie das Verlefen des Hymnus, den ein PriePcer von einem Stabe abwickelt, das Weihen und Anzünden der Ofierkerze, endlich eine auf diefe bezügliche Schilderung von der Zucht und dem Leben der Bienen, da die 1x G vfwwlä "Kbtß WMMLCO iF-Z [(7 X Xlyxu- d (w; L ä; de. M? IN ä 5m l- , V 5 D 3a. 3,1 w K; 5 Y Määq w y Qxgßmääß um 'M 4 wmijiijiilgu-ifylmgääilä n") f] ihiwligmßhh la, Idyjzlilwßllxllnnp 114; i -NailwwüvrMIR ä A ä" , f ,l, xxl w a1, fz ß (M: J- r Ä f 121:. , x ' 4 Äßßmw: Chß T 6 ßo Q ä: N RA DM N6 W ä? DVS DvSgg-fiää, ,FA u: b egs. CNS wfäßilidlw i-zaH W. X w! m 1 QMM rxwu m (,J1g.lJ1lV(a1Är: "12 Wßlkii mglwlllliill W gilllünliw IM „ 21m gäwnnvillw ägsisi-QQ ß äiägsägliißrir-JiNmaänmlvlüwnhliYEE QM? J. ä! [liiliqu U" k) Jmllfiullll WM M Fig. 95. Aus Donizds Lobgedicht auf Mathilde. Nach den Mon. Germ. Ordnung des Bienenfiaates als Sinnbild der kirchlichen Ordnung aufgefafst wurde. Die Bilder {leben verkehrt im Texte, fo dafs fle, während der PriePcer las, auf dem herabhängenden Stücke der Rolle aufrecht gefehen wurden. Die