396 Norddeutschland. Waren. Diese mancher Ab- _l 11 h l F wec S8 ung a lgß orm 1 (l i war em Zlegelban sonzu I: 4 yt w sagend, dass sie sich uber "ilät,' das ganze nordöstliche Deutschland verbreitete und i ift sich bis zur Mitte des drei- i . i zehnten Jahrhunderts ne- ü ben manchen Elementen des frühgothischen Styles 1' l i; 14:21: er net Wie das Würfelka itäl IICZL: P V7 'WiAi"A" erlitt auch der Rundba- Klosterkirche zu Jerichow. f l _ V gen rres 11er eine er- änderung, aber in entgegengesetzter Richtung; während jenes einfacher wurde, wurde er reicher, indem man ihn statt aus einer einfachen Reihe aus zwei , gleichsam über- 1 2 i] Beispiele und Abbildungen in dem lehrreichen Aufsatze von v. Quast: „Zur Charakteristik des älteren Ziegelbaues in der Mark Bran- denburg", im deutschen Kunstblatte 1850, S. 229 ff. Kugler, der diese Kapitälform in Pommern und auf der Insel Rügen fand, vermu- thet, dass sie aus Dänemark stamme, von woher Rügen das Christen- thum empfangen hatte und zu welchem Pommern im Anfange des drei- zehnten Jahrhunderts noch in abhängigem Verhältnisse stand (Kunst- gesch. 2. Aufl. S. 500), indessen spricht die weite Verbreitung gegen diese Herleitung.