278 Der frühenglische Styl. OTI] ament noch immer der Gedanke zusammenstossender und auseinandergehexider Linien zum Grunde liegt, mithin derselbe Gedanken, welcher das Zickzack mit seinen vielfachen Variationen hervorgebracht hatte und jetzt nur in milderer und mehr naturalistischer Gestalt auftrat. An den Tragepfeilern und Scheidbögen wurde der Schmuck mit Mässigung behandelt, dagegen betrachtete man die Triforien als die geeignete Stelle für den höchsten Luxus der Decoration. Sie haben meist monolitlie Säulen und zwar aus dem dunkeln Marmor von Pnrbeck, Blattkapitäle auch da, wo die der Pfeiler tellerförmig sind, Kleeblatt- bögen mit verzierten Spitzen, Drei- und Vierpässe oder Blumenwerk auf den Zwickeln, stark hervortretende, bald ernste, bald komische, oft sehr charakteristisch gearbeitete menschliche Köpfchen als Consolen, auf denen die Archi- volten ruhen. In vleicher ' f b WVeise und oft noch rei- ' 115i: x, eher sind dann auch die {g Arcaden am Fnsse der XX X Seitenwände ausgestattet. (ä, An beiden lindet sich auch gerät, ßiiwpyjßß . t zuweilen Jene oben bei Mill! I!" dem Münster von Bever- i 7.7 ley erwähnte spielende Form, welche die Illusion am; l. 4.9. einer doppelten Saulen Qifqi-w saß {lt reihe giebt. Ein beson- f: " l derer Gegenstand orna- mentistisclier Ausstattung l i! sind auch die Kravsteine b j ven denen die Getvolb- "s dienste aufsteigen; sie snid zuweilen von unverhält-