Weitere Ausbildung der Details. 125 m 1;. I?! f, älteren Pfeiler nach, der in 1' ' f f! seinen rechtwinkeligen Ecken Kit l X l und in der durch die Spitzen j f derselben bezeichnetan Rau- ww- II! tenform die wesentlichsten i. .1. l Linien des Grundrisses und lll i d St ll a S" l j; 3 jßyiüjf Jll er e ung seiner au en '11 LJJIUJV -illf:l. die Rippen des Kreuz eWöl- b d 1 dj Ü ä B V es un irre agonae e- wegung andeutete, gewisser- l maassen den Keim des gan- lt i! 5er; 111i w zen Gebäudes in sich enthielt. im Aber er ist jedenfalls der von Hi]; l den älteren Meistern dieser im, Epoche adoptirtenl-einenSäule vorzuziehen; er bricht ihre 6' allzu selbstständige und ab- Kaihedmle zu Amim geschlossene Gestalt, deutet durch die vier kreuzweise gestellten Halbsäulen schon den Zusammenhang des Pfeilers mit dem Gewölbe an, giebt dem organischen Lebensprincip, dem Aufwachsen des gan- zen Bausystems aus dem Boden schon einen, wenn auch unvollkommenen Ausdruck. Seine ganze Erscheinung hat etwas Rüstiges und Ritterliches, was mit der Kühnheit und Derbheit der ganzen Anlage wohl harmonirt. Wenn er der systematischen Consequenz nicht völlig entspricht, so ist diese Unvollkommenheit ein Fehler der Jugend, der Fehler einer Zeit, wo das Princip noch mehr geahnet, als gewusst, wo es noch mehr eine Sache des Gefühls, als des berechnenden Verstandes war. Jener rechtwvinkelig gegliederte Pfeiler, dessen Härte und Massenliaftigkeit der Mehrzahl dieser Meister anstössig gewesen War und sie bestimmt hatte, zur Säule über-