Frühzeitige Gewölbbauten. 133 wickeln konnte, und dahin zielte, die Bedeutung der quadraten Ge- 1:; ä Wölbe des Mittelschilfs und ihr Ver- ß hältniss zu den Seitenschiffen recht l! i? D"? lll . arschiluhäh zäl bitolden. Säle lllna- cien lIl er 1a einen se r ar- menischen Eindruck. Dies er- kennt man besonders in der un- s verändert gebliebenen Stiftskirche i? St. Kilian zu Lügde bei Pyrmont, i welche sehr alterthümliche, dieser ä ersten Epoche wohl entsprechende Lügde. Formen zeigt, Fenster von win- ziger Kleinheit und schwere Win- fclkapitäle mit m" hen, flach einge- f! meisselten Orna- iv menten. Etwas _ ii; jünger scheinen die feiner durch- { mäglilliu E1 (läildetten Ifärclliell illll llltlwlv lIl-lllll llllli es a. er I l heim und zu {Mädel Rhynern bei Hamm, sowie die Petrikirche zu Soest, indessen kön- nen sie doch nicht sehr viel später entstanden sein , so dass wir jedenfalls schon am Ende dieser Epoche ein wohlver- standenes aber von den rheinischen Kirchen abweichendes Wölbungssystem hier angewendet sehen Offenbar war es der Nützlichkeitssimi dieser Provinz, der bloss aestheti- sche Verbesserungen nicht achtete, aber für eine so solide i") Lübke a. a. O. S. 101 ff. und Taf. V.