'l'extile Kunst. Kleiderwesen 211 Ein direkter und materieller Zusammenlning zwischen dem Kostümwesen und der Plastik tritt z. B. in der 'l'hatsache zur Evidenz, dass die uralte Sitte des Ankleidens der hölzernen Kult- "YWWiriTT' r "W -i llhimlilllllnlllJlilllth lllrrll! . s i" i Flvfillll in; o, i; w .n l l,lll.lllii'llll wir ll r egltäe. w l [hllllxüllllll w". 1 J llnlllßlqfll JIM? l x gfrqßjv-ziäi s. plllilllllllilllllllllllll "lll w R i'll" 1 willilmiilii, w i , h im "H lllll" lilllll w ä l w" "wer innen zzar u z. H, lxlxljw k: Arrälmsel n n p r w: ihuääunhklillldlä bilder mit wirklichen Gewäindel-n erst nmnuului iifllllljl LIHIgHIQJ auf die Erlindun" der skubtirten Gewandfiguren führte; ein solcher zeigt sich auch handgreifliehst an den (tgyptnsehen Kepitslen. xon bei stehender Form, die mit eingesteck- s I.- ten Lotosblumen verziert sind, gerade H Hjimgil in derselben Weise, wie die Damen Ällilw w wi des Landes diese Blumen mit ihren H! S-tengeln in da: Haar oder hintei. 'i illb.ijiäilllvlily( E I; .113 i: es e es lg en. n an ' n zu en dient die vollständige llilaske der Hi," Isispriesterin mit ihrem Perücken- lll lllhl ll schmucke, in materiellster Uebertra- Aegyptisches Kapital. g-ung des Analogen? als Fast alle struktiven Symbole, ich meine die moulures oder so- genannten Glieder die in der Architektur benützt werden, mit Ihrem gemalten oder plastischen Schmucke, sind gleich jenen Zierrathen der ägyptischen Kapitäle direkt dem Kostümwesen und insbesondere dem Putzwesen entnommene Motive! Ist dieser direkte Einfluss des Kleiderwesens, damit zusam- menhängenden Farbensehmuckes und sonstigen Putzes auf die bildenden Künste, den ich natürlich durch die paar angegebenen Beispiele nur andeutend berühren wollte, für die Stilgesehichte der Künste und reeiproee für die Kostümkuncle in hohem Grade tolgewiehtig", so wird das lnteresse einer Vergleichung zwischen