36 Denkmäler in den Katakomben ist bei Raoul-Bochette, jedoch in den drei Abhandlungen zerstreut, die Rede: insbesondere gehört dahin die sehr eingehende Besprechung einer Anzahl Gemälde. Ueberhaupt aber, wiewohl diese Abhandlungen manche dankenswerthe Erörterungen ent- halten, haben sie doch eine von neuem vorzunehmende selbständige Durchforsehung des von ihnen umschriebenen Gebiets nicht überflüssig machen können. Von dem entgegengesetzten Punkt aus, dem Wende- punkt, der bei Raphael durch dessen Eingehen in die mythologischen Aufgaben sich zeigt, ist dieser Gegen- stand unlängst (1844) von H. W. Schulz 1) erläutert, wobei derselbe das Hervorheben der ununterbrochenen Fortpflanzung und der mannichfaltigen Bedingung antik- mythologischer Vorstellungen in Poesie, Kunst und Volks- leben durch alle Zeiten des Mittelalters bis auf unsere Tage als ein noch zu lösendes Problem bezeichnet. H e i n r. Wil h. seine Schriften. Schulz, S. 54. VOII und sein Leben Bunlohr ,