704 Lorbeerkranz über dem Haupt des Weisen flechten; s. d'Allon u. A. W. v. Schlegel in des letztem S. W. Bd. IX. S. 390. 395. S. 433. A. 6. s. jetzt auch Schümann Diss. de Typhoeo He- siodeo (Progr. zum Ind. schol. univ. Grypbisw.) 1851. p. 19 sq. S. 462. A. 6. Femer die Namen der 12 Winde griechisch und lateinisch, von einer 12eckigen Basis in Villa Albani, bei Boeckh et Franz Corp. Inscr. Gr. T. III. n. 6180. Und ein Theil der- selben von dem Bruehstück einer 12eckigen Säule zu Gaeta, Ibid. n. 6181. S. 467. Z. 4. Die Statuen der 12 Winde, von denen, wie es scheint, die Statuen der 4 Ilauptwinde aus Dyrrachium gekommen sind und ursprünglich in einem Tempel gestandenhaben, waren aufgestellt bei dem Anemoduliou zu Constantinopel, einem ehernen Werk, errichtet unter Leo dem Isaurier (717-720) von Heliodorxis, in Form einer Pyramide auf einer viereckigen Basis: auf der Spitze war eine weibliche Figur, die vom Winde bewegt dessen Richtung angab; dies Werk wurde nach der Eroberung Constantinopels von den Lateinern eingeschmolzen. Das Ganze beschreibt Cedren. Hist. comp. p. 323. a. (der das Werk Theodosius dem Gr. zusehreibt), besonders Nicetas Choniat. De signis Constant. (in Banduri Antiq. Constant. Lib. VI. n. 307-309. p. 108.) p. 857. ed. Bonn; von den Statuen der 12 Winde spricht Anonym. Antiq. Constant. Lib. I. n. 47. p. 17. ed. Banduri, und Codin. De aedific. Constant. p. 54 b. c. ed. Bonn. p. 108. S. 475. A. 1. Die Inschrift ist aufgenommen von Orelli Collect. n. 1559. S. 481. Z. 23. Vergl. Voss Mythol. Briefe Th. I. S. 264. Dass Typhoeus in der Bedeutung der in der Erde eingeschlossenen Dämpfe Urheber des Erdbebens sei, s. Sehömannn Diss. de Ty- phoeo Hesiod. p. 21 sqq. S. 481. A. 4. Gegen die Leseart bei Hesio d. Theog. v. 860., wodurch als Ort der Niederlage des Typhoeus der Aetna bezeichnet wird, s. Schömann l. e. p. 18. S. 491. Z. 1. Diese Statue mit Krebsscheeren auf dem Forum Constantin's zu Constantinopel stammt aus Rhodus und gilt für eine Amphitrite bei Cedren. Hist. comp. p. 323. a. Sie wird erwähnt von Heyne Priscae artis opp. Cpoli ext. (an dem oben S. 598. A. 4. angef. O.) p. 28. S. 492. A. 6. Die Ilische Tafel ist jetzt auch abgebildet bei Boeckh et Franz Corp. Inscr. Gr. T. III. zu p. 845. n. 6125.